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SUMMARY:Kunterbunte Kindernächte
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/kunterbunte-kindernaechte
DESCRIPTION:Kunterbunte Kindernächte\NKinder liebevoll durch die Nacht und in den Schlaf begleiten\NVon Beginn an ist „Schlaf“ eines der größten Themen, die Eltern beschäftigen. Ist das Babyalter vorbei, wandeln sich auch die Schlafgewohnheiten. So individuell wie jedes Kind, so bunt und unterschiedlich sind auch die Nächte mit Kindern. Wie kann ich mein Kind gut in den Schlaf begleiten? Wie finden wir als Familie zu einer ruhigen Nacht? Der Vortrag geht auf die Besonderheiten des Schlafes des Kleinund Kindergartenkindes und die Themen rund um Kindernächte ein und soll zu einer bedürfnis- und bindungsorientierten Auseinandersetzung mit der individuellen Gestaltung der Nächte mit Kindern anregen.Ziele Eine offene Auseinandersetzung über das Thema „Kinderschlaf“ und einer bedürfnis- und bindungsorientierten Gestaltung der Kindernächte.Referentin Andrea EigentlerDipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin, SAFE-Mentorin, Stillberaterin EISL, Senorische Integration im Dialog n. U. Kiesling, Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin\NOrt: via Zoom\NAnmeldung: ekiz kk-holzgau@tsn.at 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Kunterbunte Kindernächte</strong></p><p>Kinder liebevoll durch die Nacht und in den Schlaf begleiten</p><p>Von Beginn an ist „Schlaf“ eines der größten Themen, die Eltern <br />beschäftigen. Ist das Babyalter vorbei, wandeln sich auch die <br />Schlafgewohnheiten. So individuell wie jedes Kind, so bunt und <br />unterschiedlich sind auch die Nächte mit Kindern. Wie kann ich mein Kind <br />gut in den Schlaf begleiten? Wie finden wir als Familie zu einer ruhigen <br />Nacht? Der Vortrag geht auf die Besonderheiten des Schlafes des Kleinund Kindergartenkindes und die Themen rund um Kindernächte ein und <br />soll zu einer bedürfnis- und bindungsorientierten Auseinandersetzung mit <br />der individuellen Gestaltung der Nächte mit Kindern anregen.<br />Ziele Eine offene Auseinandersetzung über das Thema „Kinderschlaf“ und einer <br />bedürfnis- und bindungsorientierten Gestaltung der Kindernächte.<br /><br /><strong>Referentin </strong>Andrea Eigentler<br />Dipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin, SAFE-Mentorin, <br />Stillberaterin EISL, Senorische Integration im Dialog n. U. Kiesling, <br />Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin</p><p><strong>Ort:</strong> via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: </strong>ekiz kk-holzgau@tsn.at </p>
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SUMMARY:Großeltern-Erwartungen und Chancen im Familienalltag
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DESCRIPTION:\N"Großeltern-Erwartungen und Chancen im Familienalltag"\NGroßeltern werden gebraucht, geliebt, sie sind oft gelassener und haben mehr Zeit und Geduld. Im Kontakt mit den Großeltern können Enkel auch ein tieferes Verständnis für die eigene Familiengeschichte entwickeln. Manchmal gibt es auch schwer erfüllbare Erwartungen und Bedenken wegen abweichende Erziehungsansichten. Meistens bringst es aber Bereicherung für die ganze Familie. Impulse für Eltern, Großeltern und alle Interessierten mit der langjährigen Leiterin der Mutter-Eltern-Beratung, Birgit Streiter, und dem Psychoanalytiker und Pädagogen, Josef Christian Aigner.\N \NDr. Birgit Streiter: Ärztin und Stillberaterin, sie war langjährige Leiterin der Mutter-Eltern Beratung Innsbruck. Seit ihrer Pensionierung auch in der Altenheimseelsorge (Wohnheim Tivoli) tätig. Stv. Obfrau des Österr. Kinderschutzbundes (ÖKSB). Birgit Streiter ist verheiratet, hat drei Kinder und drei Enkelkinder.\NUniv. Prof. Dr. Josef Christian Aigner: Psychoanalytiker, Pädagoge, Psychotherapeut. Bis 2017 Professor für Psychoanalytische Pädagogik an der Universität Innsbruck. Ehrenamtliche Tätigkeit beim Brunnen (Beratung), langjähriger Mitarbeiter des Österr. Kinderschutzbundes (ÖKSB), Josef Christian Aigner ist verheiratet, hat zwei Kinder und zwei Enkelkinder.\NÖffentlich, barrierefrei, kostenlos!Anmeldungen unter: +43 512 53 60 5700Ort Stadtbibliothek Innsbruck\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="jev_evdt_desc"><p><strong>"Großeltern-Erwartungen und Chancen im Familienalltag"</strong></p><p>Großeltern werden gebraucht, geliebt, sie sind oft gelassener und haben mehr Zeit und Geduld. Im Kontakt mit den Großeltern können Enkel auch ein tieferes Verständnis für die eigene Familiengeschichte entwickeln. Manchmal gibt es auch schwer erfüllbare Erwartungen und Bedenken wegen abweichende Erziehungsansichten. Meistens bringst es aber Bereicherung für die ganze Familie. Impulse für Eltern, Großeltern und alle Interessierten mit der langjährigen Leiterin der Mutter-Eltern-Beratung, Birgit Streiter, und dem Psychoanalytiker und Pädagogen, Josef Christian Aigner.</p><p> </p><p><strong>Dr. Birgit Streiter: </strong>Ärztin und Stillberaterin, sie war langjährige Leiterin der Mutter-Eltern Beratung Innsbruck. Seit ihrer Pensionierung auch in der Altenheimseelsorge (Wohnheim Tivoli) tätig. Stv. Obfrau des Österr. Kinderschutzbundes (ÖKSB). Birgit Streiter ist verheiratet, hat drei Kinder und drei Enkelkinder.</p><p><strong>Univ. Prof. Dr. Josef Christian Aigner:</strong> Psychoanalytiker, Pädagoge, Psychotherapeut. Bis 2017 Professor für Psychoanalytische Pädagogik an der Universität Innsbruck. Ehrenamtliche Tätigkeit beim Brunnen (Beratung), langjähriger Mitarbeiter des Österr. Kinderschutzbundes (ÖKSB), Josef Christian Aigner ist verheiratet, hat zwei Kinder und zwei Enkelkinder.</p><p><br /><strong>Öffentlich, barrierefrei, kostenlos!</strong><br />Anmeldungen unter: +43 512 53 60 5700<br /><span class="location">Ort </span>Stadtbibliothek Innsbruck</p></div>
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SUMMARY:Die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung
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DESCRIPTION:\N\NDie Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung\NWarum ist das Spiel wichtig für unsere Kinder?\NKinder spielen gerne und das ist gut so, denn Spielen ist Grundlage der kindlichen Entwicklung. In diesem Vortrag gehen wir auf die Bedeutung des Spiels und auf die Ausbildung von verschiedenen Spielarten ein. Jede Spielform steht im Zusammenhang mit der Ausbildung von verschiedenen Kompetenzen. Zudem treten verschiedenen Spielformen zumeist auch in ganz bestimmten Lebensphasen in Erscheinung. Eltern haben die Möglichkeit, auch die Grundsätze des Mentalisierungkonzeptes sowie der Bindungstheorie kennen zu lernen.\N \N\N\NReferentin: Iris van den Hoeven, BA - Blickpunkt Erziehung, Family Support, Erziehungs- und BildungswissenschaftSystemische Beratung, Supervision, Coaching, Elementarpädagogische Weiterbildung, Elternbildung\N \N\N\NDatum: Donnerstag, 04.05.2023 von 20.00 – 21.30 Uhr online via ZOOM\N \N\N\NDie Veranstaltung ist kostenlos!\N\N\NAnmeldung: ekiz.axams@gmx.at oder per Telefon: +43 677 64 56 22 35 \N\N\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="jev_evdt_desc"><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xdj266r x126k92a"><div dir="auto"><strong>Die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung</strong></div><div dir="auto">Warum ist das Spiel wichtig für unsere Kinder?</div><div dir="auto">Kinder spielen gerne und das ist gut so, denn Spielen ist Grundlage der kindlichen Entwicklung. In diesem Vortrag gehen wir auf die Bedeutung des Spiels und auf die Ausbildung von verschiedenen Spielarten ein. Jede Spielform steht im Zusammenhang mit der Ausbildung von verschiedenen Kompetenzen. Zudem treten verschiedenen Spielformen zumeist auch in ganz bestimmten Lebensphasen in Erscheinung. Eltern haben die Möglichkeit, auch die Grundsätze des Mentalisierungkonzeptes sowie der Bindungstheorie kennen zu lernen.</div><div dir="auto"> </div></div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><div dir="auto"><strong>Referentin: </strong>Iris van den Hoeven, BA - Blickpunkt Erziehung, Family Support, Erziehungs- und Bildungswissenschaft<br />Systemische Beratung, Supervision, Coaching, Elementarpädagogische Weiterbildung, Elternbildung</div><div dir="auto"> </div></div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><div dir="auto"><strong>Datum: </strong>Donnerstag, 04.05.2023 von 20.00 – 21.30 Uhr <strong>online via ZOOM</strong></div><div dir="auto"> </div></div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><div dir="auto"><strong>Die Veranstaltung ist kostenlos!</strong></div></div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><div dir="auto"><strong>Anmeldung: </strong><a href="mailto:ekiz.axams@gmx.at">ekiz.axams@gmx.at</a> oder per Telefon: +43 677 64 56 22 35 </div></div></div><div class="jev_evdt_location"><span class="location"> </span></div>
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SUMMARY:Belohnen ist das postmoderne Bestrafen
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DESCRIPTION:Belohnen ist das postmoderne Bestrafen\NWie sie Kinder stattdessen wertschätzend begleiten können\NWer schön schreibt, bekommt einen Sticker. Wer gute Noten heim bringt, darf sich im Spielzeugladen ein Geschenk aussuchen. Aber nicht nur bei Kindern stehen Belohnungen auf der Tagesordnung, um eine gewünschte und dauerhafte Verhaltensänderung zu erzielen. Auch bei Mitarbeiter*innen wird versucht, sie anhand von finanziellen oder materiellen Anreizen zu mehr Leistung zu bewegen. Doch Belohnungen motivieren nicht, sie schaden sogar! \NDieser Vortrag gibt Ihnen Einblicke: •     welche Auswirkung Belohnungen auf die Psyche und das Verhalten vonMenschen haben •     wie diese langfristig die vorhandene Motivation beeinflussen und•     welche Alternativen es dazu gibt.Ziele Sensibilisierung der Eltern zum Thema, Erziehungskompetenzen erweitern\NReferentin:  Mag.a Barbara Rampl, BABildungsmanagerin, Kindergartenpädagogin, Erziehungswissenschafterin, Soziologin, akademische Kommunikationsberaterin\N\N \N\N\NDie Veranstaltung ist kostenlos!\N\NAnmeldung: Eltern Kind Zentrum Kramsach (office@ekiz-kramsach.at )\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Belohnen ist das postmoderne Bestrafen</strong></p><p>Wie sie Kinder stattdessen wertschätzend begleiten können</p><p>Wer schön schreibt, bekommt einen Sticker. Wer gute Noten heim <br />bringt, darf sich im Spielzeugladen ein Geschenk aussuchen. Aber nicht <br />nur bei Kindern stehen Belohnungen auf der Tagesordnung, um eine <br />gewünschte und dauerhafte Verhaltensänderung zu erzielen. Auch <br />bei Mitarbeiter*innen wird versucht, sie anhand von finanziellen oder <br />materiellen Anreizen zu mehr Leistung zu bewegen. Doch Belohnungen <br />motivieren nicht, sie schaden sogar! </p><p><br />Dieser Vortrag gibt Ihnen Einblicke: <br />•     welche Auswirkung Belohnungen auf die Psyche und das Verhalten von<br />Menschen haben <br />•     wie diese langfristig die vorhandene Motivation beeinflussen und<br />•     welche Alternativen es dazu gibt.<br />Ziele Sensibilisierung der Eltern zum Thema, Erziehungskompetenzen erweitern</p><p><br /><strong>Referentin:  </strong>Mag.a Barbara Rampl, BA<br />Bildungsmanagerin, Kindergartenpädagogin, Erziehungswissenschafterin, <br />Soziologin, akademische Kommunikationsberaterin</p><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><div dir="auto"> </div></div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><div dir="auto"><strong>Die Veranstaltung ist kostenlos!</strong></div></div><p><strong>Anmeldung: </strong>Eltern Kind Zentrum Kramsach (<strong><a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at </a>)</strong></p><p> </p>
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SUMMARY:Fachtagung "Mutternacht"
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URL:https://hdb.dibk.at/de/Termine/MutterNacht-Erschoepfte-Muetter
DESCRIPTION:MutterNacht – Erschöpfte Mütter\N\NDie Fachtagung MutterNacht nimmt rund um den MutterTag 2023 erstmals dunkle Seiten und Gefühle in den Blick, die Mütter rund um Geburt und Elternschaft haben können. Denn während Mutter-Sein in der Öffentlichkeit oftmals als persönliches Lebensglück dargestellt wird, verschwindet in der Wahrnehmung, dass es auch Schattenseiten gibt.Heuer im Fokus: Erschöpfte MütterIn der Multioptionsgesellschaft gibt es viele Möglichkeiten und gleichzeitig viel Erschöpfung, von der Mütter besonders betroffen sind. Mütter feilen laufend an der Quadratur des Kreises: Wie können berufliche Selbstverwirklichung, Generierung von Haushaltseinkommen, perfekte Erziehung, ehrenamtliches Engagement und unvermeidliche Hausarbeit unter einen Hut gebracht werden? Es sind diese allgegenwärtigen Ansprüche, die Frauen in die Erschöpfung treiben, zumal wenn die „radikale Pausenlosigkeit“ des Mutterseins mit im Spiel ist.Die Fachtagung beschreibt und analysiert nicht nur dieses erschöpfende Mutter-Sein, sondern zeigt auch Wege aus dieser Krise auf. Inspiriert zu diesem Projekt hat die gleichnamige Sensiblisierungskampagne, die das Haus der Familie Oberbozen seit vielen Jahren in Südtirol organisiert. \NDas Programm im Detail finden Sie weiter unten im Downloadbereich (PDF).\NReferentinnen: Franziska Schutzbach, Yvonne Bovermann und andere\NModeration: Mag. Elisabeth Stögerer-Schwarz\NHinweis: Am Montag, den 08. Mai 2023 um 18:00 Uhr findet eine Online-Lesung mit Mareike Fallwickl statt.\NEine Initiative von Haus der Begegnung Innsbruck, Haus der Familie Oberbozen, Katholisches Bildungswerk Berchtesgadener Land, Katholisches Kreisbildungswerk Traunstein, St. Virgil Salzburg.In Kooperation mit Abteilung Erwachsene und Familien der Diözese Innsbruck, Elternbildung Tirol, Katholische Frauenbewegung, Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft (AEP), Katholisches Bildungswerk Tirol, Katholischer Familienverband Tirol, Netzwerk Gesund ins Leben, Landesstelle RAINBOWS-Tirol, Sozialpädagogische Familienhilfe der Caritas der Diözese Innsbruck und Tiroler Plattform für Alleinerziehende \N\NDatum:Mittwoch, 10. Mai 2023 , 09:00-17:00 Uhr\NOrt:Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck\NKontakt:Mag. Christine Norden\NBeitrag:98,00 €(inkl. Mittagessen)\NAnmeldung bis:Dienstag, 02.Mai 2023\NVeranstalter:Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck\NAnmelde-E-Mail:hdb.kurse@dibk.at\Nweiter lesen...
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3 class="entry-title"><span class="ezstring-field">MutterNacht – Erschöpfte Mütter</span></h3><div class="ezxmltext-field"><p>Die Fachtagung MutterNacht nimmt rund um den MutterTag 2023 erstmals dunkle Seiten und Gefühle in den Blick, die Mütter rund um Geburt und Elternschaft haben können. Denn während Mutter-Sein in der Öffentlichkeit oftmals als persönliches Lebensglück dargestellt wird, verschwindet in der Wahrnehmung, dass es auch Schattenseiten gibt.<br />Heuer im Fokus: Erschöpfte Mütter<br />In der Multioptionsgesellschaft gibt es viele Möglichkeiten und gleichzeitig viel Erschöpfung, von der Mütter besonders betroffen sind. Mütter feilen laufend an der Quadratur des Kreises: Wie können berufliche Selbstverwirklichung, Generierung von Haushaltseinkommen, perfekte Erziehung, ehrenamtliches Engagement und unvermeidliche Hausarbeit unter einen Hut gebracht werden? Es sind diese allgegenwärtigen Ansprüche, die Frauen in die Erschöpfung treiben, zumal wenn die „radikale Pausenlosigkeit“ des Mutterseins mit im Spiel ist.<br />Die Fachtagung beschreibt und analysiert nicht nur dieses erschöpfende Mutter-Sein, sondern zeigt auch Wege aus dieser Krise auf. Inspiriert zu diesem Projekt hat die gleichnamige Sensiblisierungskampagne, die das Haus der Familie Oberbozen seit vielen Jahren in Südtirol organisiert. </p><p>Das Programm im Detail finden Sie weiter unten im Downloadbereich (PDF).</p><p><strong>Referentinnen:</strong> Franziska Schutzbach, Yvonne Bovermann und andere</p><p><strong>Moderation:</strong> Mag. Elisabeth Stögerer-Schwarz</p><p><strong>Hinweis:</strong> Am Montag, den 08. Mai 2023 um 18:00 Uhr findet eine <a class="" href="https://hdb.dibk.at/de/Termine/Die-Wut-die-bleibt-ONLINE-Lesung" target="_self">Online-Lesung mit Mareike Fallwickl</a> statt.</p><p>Eine Initiative von Haus der Begegnung Innsbruck, Haus der Familie Oberbozen, Katholisches Bildungswerk Berchtesgadener Land, Katholisches Kreisbildungswerk Traunstein, St. Virgil Salzburg.<br />In Kooperation mit Abteilung Erwachsene und Familien der Diözese Innsbruck, Elternbildung Tirol, Katholische Frauenbewegung, Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft (AEP), Katholisches Bildungswerk Tirol, Katholischer Familienverband Tirol, Netzwerk Gesund ins Leben, Landesstelle RAINBOWS-Tirol, Sozialpädagogische Familienhilfe der Caritas der Diözese Innsbruck und Tiroler Plattform für Alleinerziehende </p></div><p><strong>Datum:</strong><br />Mittwoch, 10. Mai 2023 , 09:00-17:00 Uhr</p><p><strong>Ort:</strong><br /><span class="ezstring-field">Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck</span></p><p><strong>Kontakt:</strong><br /><span class="ezstring-field">Mag. Christine Norden</span></p><p><strong>Beitrag:</strong><br /><span class="ezstring-field">98,00 €(inkl. Mittagessen)</span></p><p><strong>Anmeldung bis:</strong><br /><span class="ezstring-field">Dienstag, 02.Mai 2023</span></p><p><strong>Veranstalter:</strong><br /><span class="ezstring-field">Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck</span></p><p><strong>Anmelde-E-Mail:</strong><br /><a class="ezemail-field" href="mailto:hdb.kurse%40dibk.at">hdb.kurse@dibk.at</a></p><p><a href="https://hdb.dibk.at/de/Termine/MutterNacht-Erschoepfte-Muetter" target="_blank" rel="noopener"><span class="ezstring-field">weiter lesen...</span></a></p>
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SUMMARY:Mobbing - Wenn der Kinderalltag grausam wird
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DESCRIPTION:Wenn der Kinderalltag grausam wirdWie kann ich Mobbing erkennen und von Hänseleien unterscheiden?Welche Arten von Mobbing gibt es?Wer ist bei Mobbing beteiligt?Was "macht" Mobbing?Welche Strategien und Möglichkeiten zu helfen gibt es?Wohin kann ich mich hinwenden?\NReferentin: Iris van den Hoeven, BA - Blickpunkt Erziehung, Family Support, Erziehungs- und BildungswissenschaftSystemische Beratung, Supervision, Coaching, Elementarpädagogische Weiterbildung, Elternbildung\NDatum: Mittwoch, dem 10. Mai 2023 19:00 – 20:30 Uhrin der Mittelschule Silz in Tirol\NDie Veranstaltung ist kostenlos!\NTelefonische Anmeldung:  +43 650 39 05 177 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wenn der Kinderalltag grausam wird<br />Wie kann ich Mobbing erkennen und von Hänseleien unterscheiden?<br />Welche Arten von Mobbing gibt es?<br />Wer ist bei Mobbing beteiligt?<br />Was "macht" Mobbing?<br />Welche Strategien und Möglichkeiten zu helfen gibt es?<br />Wohin kann ich mich hinwenden?</p><div dir="auto"><strong>Referentin: </strong>Iris van den Hoeven, BA - Blickpunkt Erziehung, Family Support, Erziehungs- und Bildungswissenschaft<br />Systemische Beratung, Supervision, Coaching, Elementarpädagogische Weiterbildung, Elternbildung</div><p><strong>Datum: </strong>Mittwoch, dem 10. Mai 2023 19:00 – 20:30 Uhr<strong><br /></strong>in der Mittelschule Silz in Tirol</p><p><strong>Die Veranstaltung ist kostenlos!</strong></p><p><strong>Telefonische Anmeldung</strong>:  +43 650 39 05 177 </p>
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SUMMARY:Die 5 Sprachen der Liebe nach Gery Chapman
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DESCRIPTION:Die 5 Sprachen der Liebe nach Gary Chapman\NJedes Kind, jeder Mensch, hat ein natürliches Bedürfnis nach Liebe. Wir wollen unseren Liebestank füllen, damit es uns gut geht und wir wollen Liebe geben, vor allem in der Erziehung von Kindern. Doch welche Sprache der Liebe spricht mein Kind? Welche Sprache spreche ich und welche dir Mitglieder meiner Familie?Gemeinsam sprechen wir über die 5 Sprachen der Liebe und erarbeiten den Unterschied zwischen lieben und verwöhnen.\NReferentin: Anita Tschugg Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin\NOrt: Kinderkrippe "Zugspitzzwerge",  Innsbruckerstraße 16 6632 Ehrwald \NAnmeldung: info@fib.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Die 5 Sprachen der Liebe nach Gary Chapman</strong></p><p>Jedes Kind, jeder Mensch, hat ein natürliches Bedürfnis nach Liebe. Wir wollen unseren <br />Liebestank füllen, damit es uns gut geht und wir wollen Liebe geben, vor allem in der <br />Erziehung von Kindern. Doch welche Sprache der Liebe spricht mein Kind? Welche Sprache <br />spreche ich und welche dir Mitglieder meiner Familie?<br />Gemeinsam sprechen wir über die 5 Sprachen der Liebe und erarbeiten den Unterschied <br />zwischen lieben und verwöhnen.</p><p><strong>Referentin:</strong> Anita Tschugg <br />Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin</p><p><strong>Ort: </strong>Kinderkrippe "Zugspitzzwerge",  Innsbruckerstraße 16 6632 Ehrwald </p><p><strong>Anmeldung: </strong><a href="mailto:info@fib.at" target="_blank" rel="noopener" data-wahfont="12"><span class="elementor-icon-list-text" data-wahfont="12">info@fib.at</span></a></p>
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SUMMARY:Wo komme ich eigentlich her?
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DESCRIPTION:Wo komme ich eigentlich her?\NWie können wir mit unseren Kindern zu sexuellen Themen sprechen?\NWas ist eigentlich Sex? Wo komme ich her? Wie kommt das Baby in denBauch hinein? Solche oder ähnliche Fragen stellen Kinder oft, wenn sieälter werden. Bei diesem Elternabend wollen wir den Eltern Mut machenauch „heikle“ Themen anzusprechen: Wie reden wir mit unseren Kindernund wann ist der richtige Zeitpunkt? Wissen schützt und stärkt die Kinderin ihrem Selbstvertrauen in einer durch die Medienwelt sehr sexualisierten Umgebung\NReferentin: Dr.in Karin UrbanPsychologin, Dipl. EFL-Beraterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin, Geschäftsführerin des Zentrums- für Ehe- und Familienfragen\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: info@ekiz-schwaz.at\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Wo komme ich eigentlich her?</strong></p><p>Wie können wir mit unseren Kindern zu sexuellen Themen sprechen?</p><p>Was ist eigentlich Sex? Wo komme ich her? Wie kommt das Baby in den<br />Bauch hinein? Solche oder ähnliche Fragen stellen Kinder oft, wenn sie<br />älter werden. Bei diesem Elternabend wollen wir den Eltern Mut machen<br />auch „heikle“ Themen anzusprechen: Wie reden wir mit unseren Kindern<br />und wann ist der richtige Zeitpunkt? Wissen schützt und stärkt die Kinder<br />in ihrem Selbstvertrauen in einer durch die Medienwelt sehr sexualisierten Umgebung</p><p><strong>Referentin: </strong>Dr.in Karin Urban<br />Psychologin, Dipl. EFL-Beraterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin, Geschäftsführerin des Zentrums- für Ehe- und Familienfragen</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: </strong>info@ekiz-schwaz.at</p><p> </p>
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SUMMARY:Achtsamer Umgang mit Kindern
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DESCRIPTION:Achtsamer Umgang mit Kindern als Grundlage für Erziehung\NWie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?\NDie Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderungsein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonenvon Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indemsie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und siein ihrer Selbständigkeit unterstützen. Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: • wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren Gefühlen• Annehmen auch von negativen Gefühlen• Kindern Autonomie ermöglichen• statt Strafen, logische Konsequenzen• Kooperation von Kindern erreichen• Lösungssuche  zu "unlösbaren" Problemen in der ErziehungReferentin:  Mag.a Avelina Martinez-LöfflerJuristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Achtsamer Umgang mit Kindern als Grundlage für Erziehung</strong></p><p>Wie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?</p><p>Die Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderung<br />sein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonen<br />von Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indem<br />sie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und sie<br />in ihrer Selbständigkeit unterstützen. <br />Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: <br />• wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren <br />Gefühlen<br />• Annehmen auch von negativen Gefühlen<br />• Kindern Autonomie ermöglichen<br />• statt Strafen, logische Konsequenzen<br />• Kooperation von Kindern erreichen<br />• Lösungssuche  zu "unlösbaren" Problemen in der Erziehung<br /><br /><strong>Referentin</strong>:  Mag.a Avelina Martinez-Löffler<br />Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort: online via Zoom</strong></p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Windeln, Töpfchen und Co
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DESCRIPTION:Windeln, Töpfchen und Co\NWie können Eltern ihr Kind in dieser wichtigen Entwicklungsphase begleiten?\NWann sollte ein Kind sauber sein? Mein Kind ist untertags sauber, braucht nachts aber noch Windeln? Wie kann ich ein Kind dabei unterstützen, sauber zu werden? Mein Kind verweigert das Töpfchen, was kann ich machen?\NDiese Fragen und mehr rund ums Sauber werden, werden in diesem Vortrag angesprochen. Anschaulich und verständlich wird die kindliche Entwicklung erklärt und mit diesem Wissen und praktischen Beispielen bekommen die TeilnehmerInnen ein Gefühl dafür, wie sie ihrem Kind in diese Entwicklungsphase gut begleiten können.\NVortrag mit anschließender Fragerunde.\N \NReferentin:  Mag.a Avelina Martinez-LöfflerJuristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Windeln, Töpfchen und Co</strong></p><p>Wie können Eltern ihr Kind in dieser wichtigen Entwicklungsphase begleiten?</p><p>Wann sollte ein Kind sauber sein? Mein Kind ist untertags sauber, braucht nachts aber noch Windeln? Wie kann ich ein Kind dabei unterstützen, sauber zu werden? Mein Kind verweigert das Töpfchen, was kann ich machen?</p><p>Diese Fragen und mehr rund ums Sauber werden, werden in diesem Vortrag angesprochen. Anschaulich und verständlich wird die kindliche Entwicklung erklärt und mit diesem Wissen und praktischen Beispielen bekommen die TeilnehmerInnen ein Gefühl dafür, wie sie ihrem Kind in diese Entwicklungsphase gut begleiten können.</p><p>Vortrag mit anschließender Fragerunde.</p><p> </p><p><strong>Referentin</strong>:  Mag.a Avelina Martinez-Löffler<br />Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort: </strong>Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Geschwisterliebe - Geschwisterstreit
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DESCRIPTION:Geschwisterliebe - Geschwisterstreit\NWas kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?\NBei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.\NReferentin:  Mag.a Avelina Martinez-LöfflerJuristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Geschwisterliebe - Geschwisterstreit</strong></p><p>Was kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?</p><p>Bei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen <br />kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, <br />Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer <br />Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann <br />ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein <br />gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir <br />Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ <br />reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und <br />vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein <br />Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein <br />achtsames Miteinander zu ermöglichen.</p><p><strong>Referentin</strong>:  Mag.a Avelina Martinez-Löffler<br />Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort: </strong>Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Familienbudget optimieren
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DESCRIPTION:Familienbudget optimieren\NWeniger Ausgaben als Einnahmen. Das klingt einfach, aber die Umstellung, wenn ein Gehalt wegfällt, fällt nicht jedem leicht. Vor allem was tun bei unerwarteten Ausgaben?Als junge Familie passiert es nicht selten, dass man dadurch in die rotenZahlen schlittert.Wie können wir darauf reagieren und es vorbeugen?Habe ich als Elternteil genug vorgesorgt für alle Fälle?Wie schaffe ich es, mich finanziell abzusichern\N \NReferentin: \NOrt: Josef-Steinbacher- Str. 23 / 6300
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Familienbudget optimieren</strong></p><p>Weniger Ausgaben als Einnahmen. <br />Das klingt einfach, aber die Umstellung, wenn ein Gehalt wegfällt, <br />fällt nicht jedem leicht. Vor allem was tun bei unerwarteten Ausgaben?<br />Als junge Familie passiert es nicht selten, dass man dadurch in die roten<br />Zahlen schlittert.<br />Wie können wir darauf reagieren und es vorbeugen?<br />Habe ich als Elternteil genug vorgesorgt für alle Fälle?<br />Wie schaffe ich es, mich finanziell abzusichern</p><p> </p><p><strong>Referentin: </strong></p><p><strong>Ort:</strong> Josef-Steinbacher- Str. 23 / 6300</p>
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SUMMARY:Beziehung stärken durch Kommunikation
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/beziehung-staerken-durch-kommunikation
DESCRIPTION:Beziehung stärken durch KommunikationKommunikation in der Familie – Warum kommt meine Botschaft nicht an?\N„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)Was bedeutet dieser Satz? Miteinander zu sprechen und in Kontakt zu treten ist wesentlich, um den Familienalltag gemeinsam zu meistern. Doch warum kommt meine Botschaft, bei meinem Gegenüber nicht an?Was hat eine Giraffe und ein Wolf mit dem Thema Kommunikation zu tun? Und wie kann ich die Beziehung zueinander in der Familie, durch Kommunikation stärken? All diesen Fragen werden wir versuchen auf den Grund zu gehen und Kommunikationsschwierigkeiten erörtern.\NReferentin: Anita Tschugg Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin\NOrt: Eltern-Kind-Zentrum Terfens und Umgebung , Schmiedweg 2, 6123 Terfens \NAnmeldung: info@ekiz-terfens.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Beziehung stärken durch Kommunikation</strong><br />Kommunikation in der Familie – Warum kommt meine Botschaft nicht an?</p><p>„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)<br />Was bedeutet dieser Satz? Miteinander zu sprechen und in Kontakt zu treten ist wesentlich, <br />um den Familienalltag gemeinsam zu meistern. Doch warum kommt meine Botschaft, bei <br />meinem Gegenüber nicht an?<br />Was hat eine Giraffe und ein Wolf mit dem Thema Kommunikation zu tun? Und wie kann ich <br />die Beziehung zueinander in der Familie, durch Kommunikation stärken? <br />All diesen Fragen werden wir versuchen auf den Grund zu gehen und <br />Kommunikationsschwierigkeiten erörtern.</p><p><strong>Referentin: </strong>Anita Tschugg <br />Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin</p><p><strong>Ort: </strong>Eltern-Kind-Zentrum Terfens und Umgebung , Schmiedweg 2, 6123 Terfens </p><p><strong>Anmeldung: </strong><a href="mailto:info@ekiz-terfens.at">info@ekiz-terfens.at</a></p>
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SUMMARY:Wie der Wickelplatz ein Ort der Freude werden kann
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DESCRIPTION:Wie der Wickelplatz ein Ort der Freude werden kann\N \NDie Körperpflege unserer Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- und ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesem Online - Vortrag lernt ihr Methoden kennen, wie Pflegehandlungen nicht nur schnell „erledigt“ werden, sondern eine Quelle gegenseitiger Kooperation und Freude sein können:\NWelche Voraussetzungen sind nötig, damit Pflege achtsam und beziehungsvoll gelingen kann?Welche Wirkung hat sie auf das eigene Körpergefühl, Selbstbild und soziale Kompetenz? (Pikler©-Pädagogik).\N \NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha,  Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\N \NOrt: Online via Zoom\N \NAnmeldung: info@ekiz-ibk.at im Eltern-Kind-Zentrum Innsbruck
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs"><strong>Wie der Wickelplatz ein Ort der Freude werden kann</strong></div><div class="xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs"> </div><div class="xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs">Die Körperpflege unserer Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- und ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesem Online - Vortrag lernt ihr Methoden kennen, wie Pflegehandlungen nicht nur schnell „erledigt“ werden, sondern eine Quelle gegenseitiger Kooperation und Freude sein können:</div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s">Welche Voraussetzungen sind nötig, damit Pflege achtsam und beziehungsvoll gelingen kann?<br>Welche Wirkung hat sie auf das eigene Körpergefühl, Selbstbild und soziale Kompetenz? (Pikler©-Pädagogik).</div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s"> </div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s"><strong>Referentin: </strong>Mag.a Martina Gitzl-Zecha,  Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s"> </div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s"><strong>Ort: </strong>Online via Zoom</div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s"> </div><div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s"><strong>Anmeldung:</strong> <a href="mailto:info@ekiz-ibk.at">info@ekiz-ibk.at</a> im Eltern-Kind-Zentrum Innsbruck<br><br></div>
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SUMMARY:Familie als System
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DESCRIPTION:Familie als SystemWir sind ein TeamTEAM bedeutet: Toll Ein Anderer Machts!OderTEAM bedeutet: Together Everyone Achieves More!Wie funktioniert unser System Familie? Welche Art von Team sind wir? Gemeinsam erarbeiten wir im Workshop, was eine Familie als System bedeutet. Wir sprechen über die Systemprinzipien, die ein funktionierendes Familiensystem ausmachen und erarbeiten Strategien, um Vereinbarungen in der Familie besser umsetzen zu können.Referentin:Anita Tschugg Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin\NOrt: Kinderkrippe der Kinderfreunde, Rennweg 29, 6020 Innsbruck\NAnmeldung: kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Familie als System</strong><br />Wir sind ein Team<br /><br />TEAM bedeutet: Toll Ein Anderer Machts!<br />Oder<br />TEAM bedeutet: Together Everyone Achieves More!<br />Wie funktioniert unser System Familie? Welche Art von Team sind wir? Gemeinsam <br />erarbeiten wir im Workshop, was eine Familie als System bedeutet. Wir sprechen über die <br />Systemprinzipien, die ein funktionierendes Familiensystem ausmachen und erarbeiten <br />Strategien, um Vereinbarungen in der Familie besser umsetzen zu können.<br /><br /><strong>Referentin:</strong><br />Anita Tschugg <br />Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin</p><p><strong>Ort: </strong>Kinderkrippe der Kinderfreunde, Rennweg 29, 6020 Innsbruck</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at">kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Beziehung stärken durch Kommunikation
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DESCRIPTION:Beziehung stärken durch KommunikationKommunikation in der Familie – Warum kommt meine Botschaft nicht an?\N„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)Was bedeutet dieser Satz? Miteinander zu sprechen und in Kontakt zu treten ist wesentlich, um den Familienalltag gemeinsam zu meistern. Doch warum kommt meine Botschaft, bei meinem Gegenüber nicht an?Was hat eine Giraffe und ein Wolf mit dem Thema Kommunikation zu tun? Und wie kann ich die Beziehung zueinander in der Familie, durch Kommunikation stärken? All diesen Fragen werden wir versuchen auf den Grund zu gehen und Kommunikationsschwierigkeiten erörtern.\NReferentin: Anita Tschugg Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin\NOrt: Kinderhaus Lans, Scheibenweg 278\NAnmeldung: kinderkrippe@gemeinde-lans.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Beziehung stärken durch Kommunikation</strong><br />Kommunikation in der Familie – Warum kommt meine Botschaft nicht an?</p><p>„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)<br />Was bedeutet dieser Satz? Miteinander zu sprechen und in Kontakt zu treten ist wesentlich, <br />um den Familienalltag gemeinsam zu meistern. Doch warum kommt meine Botschaft, bei <br />meinem Gegenüber nicht an?<br />Was hat eine Giraffe und ein Wolf mit dem Thema Kommunikation zu tun? Und wie kann ich <br />die Beziehung zueinander in der Familie, durch Kommunikation stärken? <br />All diesen Fragen werden wir versuchen auf den Grund zu gehen und <br />Kommunikationsschwierigkeiten erörtern.</p><p><strong>Referentin: </strong>Anita Tschugg <br />Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin</p><p><strong>Ort: </strong>Kinderhaus Lans, Scheibenweg 278</p><p><strong>Anmeldung:</strong> <span class="gI"><span class="qu" tabindex="-1" role="gridcell" translate="no"><span class="go">kinderkrippe@gemeinde-lans.at</span></span></span></p>
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SUMMARY:Medien, Internet und PC im Kinderzimmer
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/medien-internet-und-pc-im-kinderzimmer
DESCRIPTION:Medien, Internet und PC im Kinderzimmer\NWie können wir den Medienkonsum unserer Kinder positiv gestalten?\N»Computerspiele und Co. machen Spaß, entspannen, eröffnen den Kindern neue Lebensräume, und man kann einiges dabei lernen« hört manimmer wieder. Doch »wie viel, ab wann und was?« fragen sich viele Eltern. Gerade durch den Schulbeginn sind Kinder vielen neuen Einflüssenausgesetzt. Auch Handys werden schon zum Austausch von Videos mitGewaltinhalten verwendet. Was können Eltern tun, um ihren Kinderneinen verantwortlichen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln?\NReferentin: Dr.in Karin UrbanPsychologin, Dipl. EFL-Beraterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin, Geschäftsführerin des Zentrums- für Ehe- und Familienfragen\NOrt: VS Riez, Schulweg 4 , A-6421 Rietz \NAnmeldung: direktion@vs-rietz.tsn.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Medien, Internet und PC im Kinderzimmer</strong></p><p>Wie können wir den Medienkonsum unserer Kinder positiv gestalten?</p><p>»Computerspiele und Co. machen Spaß, entspannen, eröffnen den Kindern neue Lebensräume, und man kann einiges dabei lernen« hört man<br />immer wieder. Doch »wie viel, ab wann und was?« fragen sich viele<br /> Eltern. Gerade durch den Schulbeginn sind Kinder vielen neuen Einflüssen<br />ausgesetzt. Auch Handys werden schon zum Austausch von Videos mit<br />Gewaltinhalten verwendet. Was können Eltern tun, um ihren Kindern<br />einen verantwortlichen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln?</p><p><strong>Referentin: </strong>Dr.in Karin Urban<br />Psychologin, Dipl. EFL-Beraterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin, Geschäftsführerin des Zentrums- für Ehe- und Familienfragen</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Ort: </strong>VS Riez, Schulweg 4 , A-6421 Rietz </p><p style="font-weight: 400;"><strong>Anmeldung: direktion@vs-rietz.tsn.at</strong></p>
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SUMMARY:Essen mit Kindern
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DESCRIPTION:Essen mit Kindern\NWie kann ein Kind gesundes Erverhalten entwickeln?\NWem das Essverhalten des Kindes Sorgen bereitet, das Kind zu wenig oder zu viel isst. Was ist „normal“ und ab wann muss ich mir Sorgen machen? Dann ist dieser Vortrag genau das richtige für Sie! Dieser Vortrag setzt sich mit folgenden Fragen und Themenschwerpunkte auseinander:•     Was ist gesunde Ernährung und wie viel „Ungesundes“ darf sein?•     Wie können wir Kindern dabei unterstützen sich gut zu ernähren unddabei wichtige Grundsteine für ihr weiteres Leben zu legen?•     Welche Regeln und Rituale sind ab welchem Alter sinnvoll?Hierbei wird auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden eingegangen, von Beikost bis Burger, von Babyalter bis Teenager, über Tischmanieren und Familienfeste.\NReferentin:  Mag.a Avelina Martinez-LöfflerJuristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Essen mit Kindern</strong></p><p>Wie kann ein Kind gesundes Erverhalten entwickeln?</p><p>Wem das Essverhalten des Kindes Sorgen bereitet, das Kind zu wenig oder <br />zu viel isst. Was ist „normal“ und ab wann muss ich mir Sorgen machen? <br />Dann ist dieser Vortrag genau das richtige für Sie! <br />Dieser Vortrag setzt sich mit folgenden Fragen und <br />Themenschwerpunkte auseinander:<br />•     Was ist gesunde Ernährung und wie viel „Ungesundes“ darf sein?<br />•     Wie können wir Kindern dabei unterstützen sich gut zu ernähren und<br />dabei wichtige Grundsteine für ihr weiteres Leben zu legen?<br />•     Welche Regeln und Rituale sind ab welchem Alter sinnvoll?<br />Hierbei wird auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden <br />eingegangen, von Beikost bis Burger, von Babyalter bis Teenager, über <br />Tischmanieren und Familienfeste.</p><p><strong>Referentin</strong>:  Mag.a Avelina Martinez-Löffler<br />Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort: </strong>Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p><p> </p><p> </p>
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SUMMARY:Mit dem Schimpfen und Nörgeln aufhören - (Wie) Geht das?
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DESCRIPTION: \NMit dem Schimpfen und Nörgeln aufhören - (Wie) Geht das?\NIm Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern!- Warum hört mein Kind nicht auf mich?- Grenzen setzen – aber wie?- Wie spreche ich mit meinem Kind, dass es zuhören lernt?- Welche Rolle spielt dabei die Entwicklung des Kindes?- Was braucht es dafür? Bereits von Anfang an?\NReferentin: Mag. Martina GITZL- ZECHA, Erziehungswissenschaftlerin, Kinderkrippenpädagogin; LeitungEltern-Kind-Gruppen; Pikler© - Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: office@familientreff-kirchbichl.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p> </p><p><strong>Mit dem Schimpfen und Nörgeln aufhören - (Wie) Geht das?</strong></p><p>Im Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und <br>greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie <br>wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie <br>wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die <br>jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern!<br>- Warum hört mein Kind nicht auf mich?<br>- Grenzen setzen – aber wie?<br>- Wie spreche ich mit meinem Kind, dass es zuhören lernt?<br>- Welche Rolle spielt dabei die Entwicklung des Kindes?<br>- Was braucht es dafür? Bereits von Anfang an?</p><p><br><strong>Referentin: </strong>Mag. Martina GITZL- ZECHA, Erziehungswissenschaftlerin, Kinderkrippenpädagogin; Leitung<br>Eltern-Kind-Gruppen; Pikler© - Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong> Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: </strong>office@familientreff-kirchbichl.at</p>
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SUMMARY:Handy, Internet und PC im Kinderzimmer
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DESCRIPTION:Handy, Internet und PC im Kinderzimmer\NWie können wir den Medienkonsum unserer Kinder positiv gestalten?\N»Computerspiele und Co. machen Spaß, entspannen, eröffnen den Kindern neue Lebensräume, und man kann einiges dabei lernen« hört manimmer wieder. Doch »wie viel, ab wann und was?« fragen sich viele Eltern. Gerade durch den Schulbeginn sind Kinder vielen neuen Einflüssenausgesetzt. Auch Handys werden schon zum Austausch von Videos mitGewaltinhalten verwendet. Was können Eltern tun, um ihren Kinderneinen verantwortlichen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln?\NReferentin: Dr.in Karin UrbanPsychologin, Dipl. EFL-Beraterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin, Geschäftsführerin des Zentrums- für Ehe- und Familienfragen\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:  office@ekiz-kramsach.at\N \N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Handy, Internet und PC im Kinderzimmer</strong></p><p>Wie können wir den Medienkonsum unserer Kinder positiv gestalten?</p><p>»Computerspiele und Co. machen Spaß, entspannen, eröffnen den Kindern neue Lebensräume, und man kann einiges dabei lernen« hört man<br />immer wieder. Doch »wie viel, ab wann und was?« fragen sich viele<br /> Eltern. Gerade durch den Schulbeginn sind Kinder vielen neuen Einflüssen<br />ausgesetzt. Auch Handys werden schon zum Austausch von Videos mit<br />Gewaltinhalten verwendet. Was können Eltern tun, um ihren Kindern<br />einen verantwortlichen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln?</p><p><strong>Referentin: </strong>Dr.in Karin Urban<br />Psychologin, Dipl. EFL-Beraterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin, Geschäftsführerin des Zentrums- für Ehe- und Familienfragen</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:  <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
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SUMMARY:Es war einmal vor langer Zeit - wie können Märchen Kinder stärken?
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DESCRIPTION:Es war einmal vor langer Zeit - wie können Märchen Kinder stärken?\NZur Bedeutung von Märchen für die psychische Entwicklung von Kindern.\NMärchen faszinierten Menschen immer schon. We können Märchen die psychischeEntwicklung von Kindern unterstützen? Welche psychologischen Botschaften, Symbole undlnhalte verbergen sich in Märchen? Was können Kinder daraus lernen? We kann diepsychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) sowie Glückskompetenz von Kindern mit Hilfevon Märchen, gestärkt werden? Gemeinsam analysieren wir Märchen und lernen gleichzeitigwichtige psychologische Theorien und Konzepte kennen.\NReferentin: Flora Papanthimou, MMag.a - Klinische- und Gesundheitspsychologin, Erziehungswissenschaftlerin, Family Support Trainerin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout Prävention\NOrt:  Online via Zoom\NAnmeldung: info@ekiz-schwaz.at\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Es war einmal vor langer Zeit - wie können Märchen Kinder stärken?</strong></p><p>Zur Bedeutung von Märchen für die psychische Entwicklung von Kindern.</p><p>Märchen faszinierten Menschen immer schon. We können Märchen die psychische<br />Entwicklung von Kindern unterstützen? Welche psychologischen Botschaften, Symbole und<br />lnhalte verbergen sich in Märchen? Was können Kinder daraus lernen? We kann die<br />psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) sowie Glückskompetenz von Kindern mit Hilfe<br />von Märchen, gestärkt werden? Gemeinsam analysieren wir Märchen und lernen gleichzeitig<br />wichtige psychologische Theorien und Konzepte kennen.</p><p><strong>Referentin:</strong> <br />Flora Papanthimou, MMag.a - Klinische- und Gesundheitspsychologin, Erziehungswissenschaftlerin, Family Support Trainerin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout Prävention</p><p><strong>Ort: </strong> Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong> info@ekiz-schwaz.at</p><p> </p><p> </p>
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SUMMARY:Achtsamer Umgang mit Kindern als Grundlage für Erziehung
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/achtsamer-umgang-mit-kindern-2
DESCRIPTION:Achtsamer Umgang mit Kindern als Grundlage für Erziehung\NWie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?\NDie Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderungsein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonenvon Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indemsie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und siein ihrer Selbständigkeit unterstützen. Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: • wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren Gefühlen• Annehmen auch von negativen Gefühlen• Kindern Autonomie ermöglichen• statt Strafen, logische Konsequenzen• Kooperation von Kindern erreichen• Lösungssuche  zu "unlösbaren" Problemen in der Erziehung\N \NReferentin:  Mag.a Avelina Martinez-LöfflerJuristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Achtsamer Umgang mit Kindern als Grundlage für Erziehung</strong></p><p>Wie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?</p><p>Die Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderung<br />sein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonen<br />von Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indem<br />sie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und sie<br />in ihrer Selbständigkeit unterstützen. <br />Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: <br />• wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren <br />Gefühlen<br />• Annehmen auch von negativen Gefühlen<br />• Kindern Autonomie ermöglichen<br />• statt Strafen, logische Konsequenzen<br />• Kooperation von Kindern erreichen<br />• Lösungssuche  zu "unlösbaren" Problemen in der Erziehung</p><p> </p><p><strong>Referentin</strong>:  Mag.a Avelina Martinez-Löffler<br />Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort: </strong>Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Geschwisterliebe - Geschwisterstreit
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/geschwisterliebe-geschwisterstreit-2
DESCRIPTION:Geschwisterliebe - Geschwisterstreit\NWas kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?\NBei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.\N \NReferentin:  Mag.a Avelina Martinez-LöfflerJuristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Geschwisterliebe - Geschwisterstreit</strong></p><p>Was kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?</p><p>Bei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen <br />kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, <br />Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer <br />Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann <br />ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein <br />gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir <br />Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ <br />reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und <br />vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein <br />Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein <br />achtsames Miteinander zu ermöglichen.</p><p> </p><p><strong>Referentin</strong>:  Mag.a Avelina Martinez-Löffler<br />Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort: </strong>Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Beziehung stärken durch Kommunikation
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/beziehung-staerken-durch-kommunikation-2
DESCRIPTION:Beziehung stärken durch KommunikationKommunikation in der Familie – Warum kommt meine Botschaft nicht an?\N„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)Was bedeutet dieser Satz? Miteinander zu sprechen und in Kontakt zu treten ist wesentlich, um den Familienalltag gemeinsam zu meistern. Doch warum kommt meine Botschaft, bei meinem Gegenüber nicht an?Was hat eine Giraffe und ein Wolf mit dem Thema Kommunikation zu tun? Und wie kann ich die Beziehung zueinander in der Familie, durch Kommunikation stärken? All diesen Fragen werden wir versuchen auf den Grund zu gehen und Kommunikationsschwierigkeiten erörtern.\NReferentin: Anita Tschugg Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin\NOrt: Kinderkrippe der Kinderfreunde, Rennweg 29, 6020 Innsbruck\NAnmeldung: kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Beziehung stärken durch Kommunikation</strong><br />Kommunikation in der Familie – Warum kommt meine Botschaft nicht an?</p><p>„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)<br />Was bedeutet dieser Satz? Miteinander zu sprechen und in Kontakt zu treten ist wesentlich, <br />um den Familienalltag gemeinsam zu meistern. Doch warum kommt meine Botschaft, bei <br />meinem Gegenüber nicht an?<br />Was hat eine Giraffe und ein Wolf mit dem Thema Kommunikation zu tun? Und wie kann ich <br />die Beziehung zueinander in der Familie, durch Kommunikation stärken? <br />All diesen Fragen werden wir versuchen auf den Grund zu gehen und <br />Kommunikationsschwierigkeiten erörtern.</p><p><strong>Referentin: </strong>Anita Tschugg <br />Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin</p><p><strong>Ort: </strong>Kinderkrippe der Kinderfreunde, Rennweg 29, 6020 Innsbruck</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at">kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Verhaltensoriginelle Kinder verstehen
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/verhaltensoriginelle-kinder-verstehen
DESCRIPTION:Verhaltensoriginelle Kinder verstehen\NWas wollen uns Kinder durch "schwierige" Verhaltensweisen sagen?\NKinder zeigen durch ihr Verhalten, wie es ihnen innerpsychisch geht. Kinderängste, Trotzphasen, Trennungsschwierigkeiten von der geliebtenBezugsperson und andere Verhaltensweisen, kommen in der »normalen«Entwicklung vor. Doch ab wann spricht man von »Verhaltensauffälligkeiten«? Ab wann leiden das Kind und sein Umfeld an einem bestimmtenVerhalten?\NReferentin: Flora Papanthimou, MMag.a - Klinische- und Gesundheitspsychologin, Erziehungswissenschaftlerin, Family Support Trainerin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout Prävention\NOrt:  Online via Zoom\NAnmeldung:  office@ekiz-kramsach.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Verhaltensoriginelle Kinder verstehen</strong></p><p>Was wollen uns Kinder durch "schwierige" Verhaltensweisen sagen?</p><p>Kinder zeigen durch ihr Verhalten, wie es ihnen innerpsychisch geht. Kinderängste, Trotzphasen, Trennungsschwierigkeiten von der geliebten<br />Bezugsperson und andere Verhaltensweisen, kommen in der »normalen«<br />Entwicklung vor. Doch ab wann spricht man von »Verhaltensauffälligkeiten«? Ab wann leiden das Kind und sein Umfeld an einem bestimmten<br />Verhalten?</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;<br />Flora Papanthimou, MMag.a - Klinische- und Gesundheitspsychologin, Erziehungswissenschaftlerin, Family Support Trainerin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout Prävention</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong> Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: &nbsp;<a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Liebe, Ärger, Angst und Co - Emotinale Kompetenz von Kindern stärken
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DESCRIPTION:Liebe, Ärger, Angst und Co - Emotinale Kompetenz von Kindern stärken\NWie können wir Kinder in ihrer emotionalen Entwicklung begleiten?\NLiebe, Einsamkeit, Vertrauen, Angst, Freude, Ärger und Wut, Eifersucht,Traurigkeit und Freundlichkeit … Diese Emotionen kennt jeder, Kindersowie Erwachsene. Unter dem Leitsatz: „Jede Emotion ist erlaubt, abernicht jedes Verhalten!“ haben Eltern die Möglichkeit, einen positivenUmgang mit den kindlichen Emotionen und Verhaltensweisen kennen zulernen und an ihre Kinder weiter zu vermitteln. Welche Bedeutung habenEmotionen und wieso sind sie für die Entwicklung wichtig? Wie kann ichmein Kind bei „Trotzanfällen“ liebevoll begleiten? Wieso haben KinderÄngste und wie kann ich mein Kind bei deren Überwindung unterstützen?Auf diese und weitere Fragen werden wir gemeinsam Antworten finden\NReferentin: Flora Papanthimou, MMag.a - Klinische- und Gesundheitspsychologin, Erziehungswissenschaftlerin, Family Support Trainerin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout Prävention\NOrt:  Online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Liebe, Ärger, Angst und Co - Emotinale Kompetenz von Kindern stärken</strong></p><p>Wie können wir Kinder in ihrer emotionalen Entwicklung begleiten?</p><p>Liebe, Einsamkeit, Vertrauen, Angst, Freude, Ärger und Wut, Eifersucht,<br />Traurigkeit und Freundlichkeit … Diese Emotionen kennt jeder, Kinder<br />sowie Erwachsene. Unter dem Leitsatz: „Jede Emotion ist erlaubt, aber<br />nicht jedes Verhalten!“ haben Eltern die Möglichkeit, einen positiven<br />Umgang mit den kindlichen Emotionen und Verhaltensweisen kennen zu<br />lernen und an ihre Kinder weiter zu vermitteln. Welche Bedeutung haben<br />Emotionen und wieso sind sie für die Entwicklung wichtig? Wie kann ich<br />mein Kind bei „Trotzanfällen“ liebevoll begleiten? Wieso haben Kinder<br />Ängste und wie kann ich mein Kind bei deren Überwindung unterstützen?<br />Auf diese und weitere Fragen werden wir gemeinsam Antworten finden</p><p><strong>Referentin:</strong> <br />Flora Papanthimou, MMag.a - Klinische- und Gesundheitspsychologin, Erziehungswissenschaftlerin, Family Support Trainerin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout Prävention</p><p><strong>Ort: </strong> Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p><p> </p><p> </p>
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SUMMARY:Windeln, Töpfchen und Co
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/windeln-toepfchen-und-co-2
DESCRIPTION:Windeln, Töpfchen und Co\NWie können Eltern ihr Kind in dieser wichtigen Entwicklungsphase begleiten?\NWann sollte ein Kind sauber sein? Mein Kind ist untertags sauber, braucht nachts aber noch Windeln? Wie kann ich ein Kind dabei unterstützen, sauber zu werden? Mein Kind verweigert das Töpfchen, was kann ich machen?\NDiese Fragen und mehr rund ums Sauber werden, werden in diesem Vortrag angesprochen. Anschaulich und verständlich wird die kindliche Entwicklung erklärt und mit diesem Wissen und praktischen Beispielen bekommen die TeilnehmerInnen ein Gefühl dafür, wie sie ihrem Kind in diese Entwicklungsphase gut begleiten können.\NVortrag mit anschließender Fragerunde.\NReferentin:  Mag.a Avelina Martinez-LöfflerJuristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Windeln, Töpfchen und Co</strong></p><p>Wie können Eltern ihr Kind in dieser wichtigen Entwicklungsphase begleiten?</p><p>Wann sollte ein Kind sauber sein? Mein Kind ist untertags sauber, braucht nachts aber noch Windeln? Wie kann ich ein Kind dabei unterstützen, sauber zu werden? Mein Kind verweigert das Töpfchen, was kann ich machen?</p><p>Diese Fragen und mehr rund ums Sauber werden, werden in diesem Vortrag angesprochen. Anschaulich und verständlich wird die kindliche Entwicklung erklärt und mit diesem Wissen und praktischen Beispielen bekommen die TeilnehmerInnen ein Gefühl dafür, wie sie ihrem Kind in diese Entwicklungsphase gut begleiten können.</p><p>Vortrag mit anschließender Fragerunde.</p><p><strong>Referentin</strong>:  Mag.a Avelina Martinez-Löffler<br />Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort: </strong>Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Kunterbunte Kindernächte
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DESCRIPTION:Kunterbunte Kindernächte\NKinder liebevoll in den Schlaf und durch die Nacht begleiten.\NVon Beginn an ist „Schlaf“ eines der größten Themen, die Eltern beschäftigen. Ist das Babyalter vorbei, wandeln sich auch die Schlafgewohnheiten. So individuell wie jedes Kind, so bunt und unterschiedlich sind auch die Nächte mit Kindern. Wie kann ich mein Kind gut in den Schlaf begleiten? Wie finden wir als Familie zu einer ruhigen Nacht? Der Vortrag geht auf die Besonderheiten des Schlafes des Klein- und Kindergartenkindes und die Themen rund um Kindernächte ein und soll zu einer bedürfnis- und bindungsorientierten Auseinandersetzung mit der individuellen Gestaltung der Nächte mit Kindern anregen.\NReferentin: Andrea Eigentler - Dipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin, SAFE-Mentorin, Stillberaterin EISL, Sensorische Integration im Dialog n. U. Kiesling, Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Kunterbunte Kindernächte</strong></p><p>Kinder liebevoll in den Schlaf und durch die Nacht begleiten.</p><p>Von Beginn an ist „Schlaf“ eines der größten Themen, die Eltern&nbsp;<br />beschäftigen. Ist das Babyalter vorbei, wandeln sich auch die&nbsp;<br />Schlafgewohnheiten. So individuell wie jedes Kind, so bunt und&nbsp;<br />unterschiedlich sind auch die Nächte mit Kindern. Wie kann ich mein Kind&nbsp;<br />gut in den Schlaf begleiten? Wie finden wir als Familie zu einer ruhigen&nbsp;<br />Nacht? Der Vortrag geht auf die Besonderheiten des Schlafes des Klein- und Kindergartenkindes und die Themen rund um Kindernächte ein und&nbsp;<br />soll zu einer bedürfnis- und bindungsorientierten Auseinandersetzung mit&nbsp;<br />der individuellen Gestaltung der Nächte mit Kindern anregen.</p><p><strong>Referentin:</strong> Andrea Eigentler - Dipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin, SAFE-Mentorin,&nbsp;<br />Stillberaterin EISL, Sensorische Integration im Dialog n. U. Kiesling,&nbsp;<br />Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin</p><p><strong>Ort: Online via Zoom</strong></p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Essen mit Kindern
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DESCRIPTION:Essen mit Kindern\NWie kann ein Kind gesundes Erverhalten entwickeln?\NWem das Essverhalten des Kindes Sorgen bereitet, das Kind zu wenig oder zu viel isst. Was ist „normal“ und ab wann muss ich mir Sorgen machen? Dann ist dieser Vortrag genau das richtige für Sie! Dieser Vortrag setzt sich mit folgenden Fragen und Themenschwerpunkte auseinander:•     Was ist gesunde Ernährung und wie viel „Ungesundes“ darf sein?•     Wie können wir Kindern dabei unterstützen sich gut zu ernähren unddabei wichtige Grundsteine für ihr weiteres Leben zu legen?•     Welche Regeln und Rituale sind ab welchem Alter sinnvoll?Hierbei wird auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden eingegangen, von Beikost bis Burger, von Babyalter bis Teenager, über Tischmanieren und Familienfeste.\N \NReferentin:  Mag.a Avelina Martinez-LöfflerJuristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Essen mit Kindern</strong></p><p>Wie kann ein Kind gesundes Erverhalten entwickeln?</p><p>Wem das Essverhalten des Kindes Sorgen bereitet, das Kind zu wenig oder <br />zu viel isst. Was ist „normal“ und ab wann muss ich mir Sorgen machen? <br />Dann ist dieser Vortrag genau das richtige für Sie! <br />Dieser Vortrag setzt sich mit folgenden Fragen und <br />Themenschwerpunkte auseinander:<br />•     Was ist gesunde Ernährung und wie viel „Ungesundes“ darf sein?<br />•     Wie können wir Kindern dabei unterstützen sich gut zu ernähren und<br />dabei wichtige Grundsteine für ihr weiteres Leben zu legen?<br />•     Welche Regeln und Rituale sind ab welchem Alter sinnvoll?<br />Hierbei wird auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden <br />eingegangen, von Beikost bis Burger, von Babyalter bis Teenager, über <br />Tischmanieren und Familienfeste.</p><p> </p><p><strong>Referentin</strong>:  Mag.a Avelina Martinez-Löffler<br />Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort: </strong>Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p><p> </p>
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SUMMARY:Handy, Internet und PC im Kinderzimmer
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DESCRIPTION:Handy, Internet und PC im Kinderzimmer\NWie können wir den Medienkonsum unserer Kinder positiv gestalten?\N»Computerspiele und Co. machen Spaß, entspannen, eröffnen den Kindern neue Lebensräume, und man kann einiges dabei lernen« hört manimmer wieder. Doch »wie viel, ab wann und was?« fragen sich viele Eltern. Gerade durch den Schulbeginn sind Kinder vielen neuen Einflüssenausgesetzt. Auch Handys werden schon zum Austausch von Videos mitGewaltinhalten verwendet. Was können Eltern tun, um ihren Kinderneinen verantwortlichen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln?\NReferentin: Dr.in Karin UrbanPsychologin, Dipl. EFL-Beraterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin, Geschäftsführerin des Zentrums- für Ehe- und Familienfragen\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: info@ekiz-schwaz.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Handy, Internet und PC im Kinderzimmer</strong></p><p><strong>Wie können wir den Medienkonsum unserer Kinder positiv gestalten?</strong></p><p>»Computerspiele und Co. machen Spaß, entspannen, eröffnen den Kindern neue Lebensräume, und man kann einiges dabei lernen« hört man<br />immer wieder. Doch »wie viel, ab wann und was?« fragen sich viele<br /> Eltern. Gerade durch den Schulbeginn sind Kinder vielen neuen Einflüssen<br />ausgesetzt. Auch Handys werden schon zum Austausch von Videos mit<br />Gewaltinhalten verwendet. Was können Eltern tun, um ihren Kindern<br />einen verantwortlichen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln?</p><p><strong>Referentin: </strong>Dr.in Karin Urban<br />Psychologin, Dipl. EFL-Beraterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin, Geschäftsführerin des Zentrums- für Ehe- und Familienfragen</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong> <a href="mailto:info@ekiz-schwaz.at">info@ekiz-schwaz.at</a></p>
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SUMMARY:LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG 
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DESCRIPTION:LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG\NWie kann liebevolle und gewaltfreie Erziehung gelebt werden?\NUnser aller Ziel ist es, liebevoll und gewaltfrei mit unseren Kindern umzugehen. Nicht immer gelingt das. Aus Überforderung heraus agieren wir manchmal anders, als wir es uns vorgenommen haben. Wir verletzen die Rechte der Kinder und geben ihnen vielleicht das Gefühl, dass sich „brav“ zu sein, gar nicht lohnt. Gemeinsam werden wir uns im Workshop und im Vortrag zum Thema „Kinderrechte“ unterhalten, wir werden die „gewaltfreie Kommunikation“ kennenlernen und gemeinsam Instrumente finden, um den „Erziehungsfallen“ auszuweichen.\NReferentin:Anita Tschugg Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin\NOrt: Zugspitzsaal Ehrwald / Hauptstr. 25 / 6632 Ehrwald\NAnmeldung:  kg-ehrwald@tsn.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG</p><p>Wie kann liebevolle und gewaltfreie Erziehung gelebt werden?</p><p>Unser aller Ziel ist es, liebevoll und gewaltfrei mit unseren Kindern umzugehen. Nicht immer gelingt das. Aus Überforderung heraus agieren wir manchmal anders, als wir es uns vorgenommen haben. Wir verletzen die Rechte der Kinder und geben ihnen vielleicht das Gefühl, dass sich „brav“ zu sein, gar nicht lohnt. Gemeinsam werden wir uns im Workshop und im Vortrag zum Thema „Kinderrechte“ unterhalten, wir werden die „gewaltfreie Kommunikation“ kennenlernen und gemeinsam Instrumente finden, um den „Erziehungsfallen“ auszuweichen.</p><p><strong>Referentin:</strong><br />Anita Tschugg&nbsp;<br />Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin</p><p><strong>Ort: </strong>Zugspitzsaal Ehrwald / Hauptstr. 25 / 6632 Ehrwald</p><p>Anmeldung:&nbsp; <a href="mailto:kg-ehrwald@tsn.at">kg-ehrwald@tsn.at</a></p>
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SUMMARY:LIEBEN HEISST NICHT VERWÖHNEN
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DESCRIPTION:LIEBEN HEISST NICHT VERWÖHNEN \NWie kann liebevolle Kommunikation gelingen?\NDie Erziehung eines Kindes ist zugleich bereichernd und auch herausfordernd. Oft stehen wir mit der Frage: „Warum verhält sich mein Kind so?“ da und kennen die Antwort darauf nicht. Wir lieben unsere Kinder und wollen sie bedürfnisorientiert erziehen und entwicklungsfördernd begleiten.Im gemeinsamen Workshop und Vortrag wollen wir Antworten auf die Frage hinsichtlich des Verhaltens des Kindes finden und erarbeiten, wie wir zielführend loben und belohnen, ohne zu verwöhnen\NReferentin:Anita Tschugg Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin\NOrt: Städtischer Kindergarten Kranebitten / Anna- Dengel Str. 5 / 6020 Innsbruck\NAnmeldung: kg.kranebitten@innsbruck.gv.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>LIEBEN HEISST NICHT VERWÖHNEN </strong></p><p><strong>Wie kann liebevolle Kommunikation gelingen?</strong></p><p>Die Erziehung eines Kindes ist zugleich bereichernd und auch herausfordernd. Oft stehen wir mit der Frage: „Warum verhält sich mein Kind so?“ da und kennen die Antwort darauf nicht. Wir lieben unsere Kinder und wollen sie bedürfnisorientiert erziehen und entwicklungsfördernd begleiten.Im gemeinsamen Workshop und Vortrag wollen wir Antworten auf die Frage hinsichtlich des Verhaltens des Kindes finden und erarbeiten, wie wir zielführend loben und belohnen, ohne zu verwöhnen</p><p><strong>Referentin:</strong><br />Anita Tschugg&nbsp;<br />Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin</p><p><strong>Ort: Städtischer Kindergarten Kranebitten / Anna- Dengel Str. 5 / 6020 Innsbruck</strong></p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:kg.kranebitten@innsbruck.gv.at">kg.kranebitten@innsbruck.gv.at</a></strong></p>
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SUMMARY:KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER 
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/kleine-handlungen-mit-grosser-bedeutung-die-koerperpflege-der-kleinkinder
DESCRIPTION:KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER\NWie im Säuglingsalter der Grundstein für gegenseitiges Zuhören gelegt werden kann.\NDie Körperpflege der kleinen Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- oder ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesen vielen vermeintlich „unbedeutenden“ Alltagshandlungen mit den kleinen Kindern liegt jedoch ein „Schlüssel“ verborgen zum Erlernen der ersten elementaren sozialen Kompetenzen: nämlich gegenseitiges Zuhören, sich Mitteilen lernen und aktiv mithelfen. • Was können Eltern bereits von Anfang an dazu beitragen, dass ihr Kind, wenn es älter wird, gerne mit ihnen zusammenarbeitet? • Wie können Eltern die Eigeninitiative der Kinder von Anfang an fördern? Ein Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Tipps gibt Antworten darauf.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung\N \NOrt: online via Zoom  \NAnmeldung: ekiz.wipptal@aon.at\N\N \Nekiz-wipptal.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER</strong></p><p><strong>Wie im Säuglingsalter der Grundstein für gegenseitiges Zuhören gelegt werden kann.</strong></p><p>Die Körperpflege der kleinen Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- oder ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesen vielen vermeintlich „unbedeutenden“ Alltagshandlungen mit den kleinen Kindern liegt jedoch ein „Schlüssel“ verborgen zum Erlernen der ersten elementaren sozialen Kompetenzen: nämlich gegenseitiges Zuhören, sich Mitteilen lernen und aktiv mithelfen. • Was können Eltern bereits von Anfang an dazu beitragen, dass ihr Kind, wenn es älter wird, gerne mit ihnen zusammenarbeitet? • Wie können Eltern die Eigeninitiative der Kinder von Anfang an fördern? Ein Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Tipps gibt Antworten darauf.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p>&nbsp;</p><p>Ort: online via Zoom&nbsp;&nbsp;</p><p>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:ekiz.wipptal@aon.at">ekiz.wipptal@aon.at</a></p><p><img src="https://static.xx.fbcdn.net/rsrc.php/v3/y3/r/BQdeC67wT9z.png" alt="" width="20" height="20" /></p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.ekiz-wipptal.at/">ekiz-wipptal.at</a></p>
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SUMMARY:DIE SPIELUMGEBUNG FÜR KINDER GESTALTEN – BIS 3 JAHRE
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/die-spielumgebung-fuer-kinder-gestalten-bis-3-jahre
DESCRIPTION:DIE SPIELUMGEBUNG FÜR KINDER GESTALTEN – BIS 3 JAHRE \NWie kann ich mein Kind durch Spiele in seiner Entwicklung fördern? \NIn diesem Workshop bekommt ihr Anregungen und Ideen, wie ihr Zuhause eine anregende und abwechslungsreiche Spielumgebung für eure Kinder gestalten könnt. Je nach Alter der Kinder sind unterschiedliche Spielmaterialien sinnvoll. Ein Überblick über die Spielentwicklung der Kinder wird präsentiert und ihr erfährt, was sie in diesen Entwicklungsphasen lernen können. Ein Mix aus Theorie und Praxis – veranschaulicht durch viele verschiedene Materialbilder.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung Orte alle Tiroler Bezirke\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: ekiz.axams@gmx.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>DIE SPIELUMGEBUNG FÜR KINDER GESTALTEN – BIS 3 JAHRE </strong></p><p><strong>Wie kann ich mein Kind durch Spiele in seiner Entwicklung fördern? </strong></p><p>In diesem Workshop bekommt ihr Anregungen und Ideen, wie ihr Zuhause eine anregende und abwechslungsreiche Spielumgebung für eure Kinder gestalten könnt. Je nach Alter der Kinder sind unterschiedliche Spielmaterialien sinnvoll. Ein Überblick über die Spielentwicklung der Kinder wird präsentiert und ihr erfährt, was sie in diesen Entwicklungsphasen lernen können. Ein Mix aus Theorie und Praxis – veranschaulicht durch viele verschiedene Materialbilder.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung Orte alle Tiroler Bezirke</p><p><strong>Ort: </strong>Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;</strong><a href="mailto:ekiz.axams@gmx.at">ekiz.axams@gmx.at</a></p>
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SUMMARY:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/lasst-mir-zeit-welche-bedeutung-hat-die-motorische-entwicklung-des-kleinkindes-fuer-seine-persoenlichkeitsentwicklung
DESCRIPTION:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?\NJedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: hallo@ekiz-wattens.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?</strong></p><p>Jedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:hallo@ekizwattens.at">hallo@ekiz-wattens.at</a></p>
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SUMMARY:ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG 
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/achtsamer-umgang-mit-kindern-als-grundlage-von-erziehung
DESCRIPTION:ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG \NWie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?\NDie Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderung sein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indem sie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und sie in ihrer Selbständigkeit unterstützen. Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: • wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren Gefühlen • Annehmen auch von negativen Gefühlen • Kindern Autonomie ermöglichen • statt Strafen, logische Konsequenzen • Kooperation von Kindern erreichen • Lösungssuche zu „unlösbaren“ Problemen in der Erziehung\N Referentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Nößlacherstr. 7i, 6150 Steinach am Brenner\NAnmeldung: ekiz.wipptal@aon.at\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG </strong></p><p><strong>Wie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?</strong></p><p>Die Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderung sein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indem sie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und sie in ihrer Selbständigkeit unterstützen. Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: • wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren Gefühlen • Annehmen auch von negativen Gefühlen • Kindern Autonomie ermöglichen • statt Strafen, logische Konsequenzen • Kooperation von Kindern erreichen • Lösungssuche zu „unlösbaren“ Problemen in der Erziehung</p><p><strong> Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort:</strong> Nößlacherstr. 7i, 6150 Steinach am Brenner</p><p><strong>Anmeldung:</strong> ekiz.wipptal@aon.at</p><h2>&nbsp;</h2><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:WINDELN, TÖPFCHEN UND CO
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DESCRIPTION:WINDELN, TÖPFCHEN UND CO\N Wie kann das Kind in diesem Entwicklungsschritt unterstützt werden?\NWann sollte ein Kind sauber sein? Mein Kind ist untertags sauber, braucht nachts aber noch Windeln? Wie kann ich ein Kind dabei unterstützen, sauber zu werden? Mein Kind verweigert das Töpfchen, was kann ich machen? Diese Fragen und mehr rund ums Sauber werden, werden in diesem Vortrag angesprochen. Anschaulich und verständlich wird die kindliche Entwicklung erklärt und mit diesem Wissen und praktischen Beispielen bekommen die TeilnehmerInnen ein Gefühl dafür, wie sie ihr Kind in diese Entwicklungsphase gut begleiten können. \N Referentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at\N\N\N\N \N \N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WINDELN, TÖPFCHEN UND CO</strong></p><p><strong> Wie kann das Kind in diesem Entwicklungsschritt unterstützt werden?</strong></p><p>Wann sollte ein Kind sauber sein? Mein Kind ist untertags sauber, braucht nachts aber noch Windeln? Wie kann ich ein Kind dabei unterstützen, sauber zu werden? Mein Kind verweigert das Töpfchen, was kann ich machen? Diese Fragen und mehr rund ums Sauber werden, werden in diesem Vortrag angesprochen. Anschaulich und verständlich wird die kindliche Entwicklung erklärt und mit diesem Wissen und praktischen Beispielen bekommen die TeilnehmerInnen ein Gefühl dafür, wie sie ihr Kind in diese Entwicklungsphase gut begleiten können.&nbsp;</p><p><strong> Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong> office@ekiz-kramsach.at</p><table cellpadding="0"><tbody><tr><td colspan="2">&nbsp;</td><td colspan="2">&nbsp;</td></tr></tbody></table>
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SUMMARY:KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER
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DESCRIPTION:KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER\NWie im Säuglingsalter der Grundstein für gegenseitiges Zuhören gelegt werden kann.\NDie Körperpflege der kleinen Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- oder ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesen vielen vermeintlich „unbedeutenden“ Alltagshandlungen mit den kleinen Kindern liegt jedoch ein „Schlüssel“ verborgen zum Erlernen der ersten elementaren sozialen Kompetenzen: nämlich gegenseitiges Zuhören, sich Mitteilen lernen und aktiv mithelfen. • Was können Eltern bereits von Anfang an dazu beitragen, dass ihr Kind, wenn es älter wird, gerne mit ihnen zusammenarbeitet? • Wie können Eltern die Eigeninitiative der Kinder von Anfang an fördern? Ein Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Tipps gibt Antworten darauf.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom  \NAnmeldung: info@ekiz-ibk.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER</strong></p><p><strong>Wie im Säuglingsalter der Grundstein für gegenseitiges Zuhören gelegt werden kann.</strong></p><p>Die Körperpflege der kleinen Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- oder ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesen vielen vermeintlich „unbedeutenden“ Alltagshandlungen mit den kleinen Kindern liegt jedoch ein „Schlüssel“ verborgen zum Erlernen der ersten elementaren sozialen Kompetenzen: nämlich gegenseitiges Zuhören, sich Mitteilen lernen und aktiv mithelfen. • Was können Eltern bereits von Anfang an dazu beitragen, dass ihr Kind, wenn es älter wird, gerne mit ihnen zusammenarbeitet? • Wie können Eltern die Eigeninitiative der Kinder von Anfang an fördern? Ein Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Tipps gibt Antworten darauf.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:info@ekiz-ibk.at">info@ekiz-ibk.at</a></strong></p>
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SUMMARY:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN
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DESCRIPTION:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN \N(Wie) Geht das? \NIm Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\N \NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: ekiz.wipptal@aon.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN </strong></p><p><strong>(Wie) Geht das? </strong></p><p>Im Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:ekiz.wipptal@aon.at">ekiz.wipptal@aon.at</a></strong></p>
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SUMMARY:ESSEN MIT KINDERN 
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DESCRIPTION:ESSEN MIT KINDERN \NWie kann ein Kind ein gesundes Essverhalten entwickeln? Kurzbeschreibung Wem das Essverhalten des Kindes Sorgen bereitet, das Kind zu wenig oder zu viel isst. Was ist „normal“ und ab wann muss ich mir Sorgen machen? Dann ist dieser Vortrag genau das richtige für Sie! Dieser Vortrag setzt sich mit folgenden Fragen und Themenschwerpunkte auseinander: • Was ist gesunde Ernährung und wie viel „Ungesundes“ darf sein? • Wie können wir Kindern dabei unterstützen sich gut zu ernähren und dabei wichtige Grundsteine für ihr weiteres Leben zu legen? • Welche Regeln und Rituale sind ab welchem Alter sinnvoll? Hierbei wird auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden eingegangen, von Beikost bis Burger, von Babyalter bis Teenager, über Tischmanieren und Familienfeste.\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:office@ekiz-kramsach.at\N\N\N\N \N \N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ESSEN MIT KINDERN </strong></p><p><strong>Wie kann ein Kind ein gesundes Essverhalten entwickeln?</strong> Kurzbeschreibung Wem das Essverhalten des Kindes Sorgen bereitet, das Kind zu wenig oder zu viel isst. Was ist „normal“ und ab wann muss ich mir Sorgen machen? Dann ist dieser Vortrag genau das richtige für Sie! Dieser Vortrag setzt sich mit folgenden Fragen und Themenschwerpunkte auseinander: • Was ist gesunde Ernährung und wie viel „Ungesundes“ darf sein? • Wie können wir Kindern dabei unterstützen sich gut zu ernähren und dabei wichtige Grundsteine für ihr weiteres Leben zu legen? • Welche Regeln und Rituale sind ab welchem Alter sinnvoll? Hierbei wird auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden eingegangen, von Beikost bis Burger, von Babyalter bis Teenager, über Tischmanieren und Familienfeste.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p>Ort: online via Zoom</p><p>Anmeldung:office@ekiz-kramsach.at</p><table cellpadding="0"><tbody><tr><td colspan="2">&nbsp;</td><td colspan="2">&nbsp;</td></tr></tbody></table>
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SUMMARY:FAMILIENBUDGET OPTIMIEREN 
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DESCRIPTION:FAMILIENBUDGET OPTIMIEREN \NWie können Familien ihr Budget im Blick bewahren? \NWeniger Ausgaben als Einnahmen. Das klingt einfach, aber die Umstellung, wenn ein Gehalt wegfällt, fällt nicht jedem leicht. Vor allem was tun bei unerwarteten Ausgaben? Als junge Familie passiert es nicht selten, dass man dadurch in die roten Zahlen schlittert. Wie können wir darauf reagieren und es vorbeugen? Habe ich als Elternteil genug vorgesorgt für alle Fälle? Wie schaffe ich es, mich finanziell abzusichern?\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: ekiz@kinderhausmiteinander.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>FAMILIENBUDGET OPTIMIEREN </strong></p><p><strong>Wie können Familien ihr Budget im Blick bewahren? </strong></p><p>Weniger Ausgaben als Einnahmen. Das klingt einfach, aber die Umstellung, wenn ein Gehalt wegfällt, fällt nicht jedem leicht. Vor allem was tun bei unerwarteten Ausgaben? Als junge Familie passiert es nicht selten, dass man dadurch in die roten Zahlen schlittert. Wie können wir darauf reagieren und es vorbeugen? Habe ich als Elternteil genug vorgesorgt für alle Fälle? Wie schaffe ich es, mich finanziell abzusichern?</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;</strong>ekiz@kinderhausmiteinander.at</p>
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SUMMARY:DAS KIND IN SEINER GANZHEIT SEHEN, VERSTEHEN UND BEGREIFEN
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DESCRIPTION:DAS KIND IN SEINER GANZHEIT SEHEN, VERSTEHEN UND BEGREIFEN Entwicklungspsychologie, Spielentwicklung und Sprache \N„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ (Aristoteles) Es ist eine Gabe und erstrebenswerte Haltung, das Kind in seiner Ganz- heit wahrzunehmen, es zu achten und zu begleiten. Diese Veranstaltung bietet eine Einführung in die Grundkenntnisse der Entwicklungspsychologie und das Erkennen ihrer Bedeutung für die Sprachentwicklung. Der sprachliche Ausdruck des Kindes wird aus ganzheitlicher Sicht beleuchtet. Durch persönliche Reflexion und Verständnis soll die Möglichkeit eröffnet werden, die Fähigkeiten und Ressourcen jedes einzelnen Kindes in seiner Individualität zu erkennen und zu begreifen.\N Referentin: Nadja Weigand, MSc, Logopädin in freier Praxis, Referentin in der Erwachsenenbildung, Psychotherapeutin in Ausbildung u. S\NOrt: Zauberwinkelweg 9, 6300 Wörgl\NAnmeldung: info@kinderhausmiteinander.at \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>DAS KIND IN SEINER GANZHEIT SEHEN, VERSTEHEN UND BEGREIFEN Entwicklungspsychologie, Spielentwicklung und Sprache </strong></p><p>„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ (Aristoteles) Es ist eine Gabe und erstrebenswerte Haltung, das Kind in seiner Ganz- heit wahrzunehmen, es zu achten und zu begleiten. Diese Veranstaltung bietet eine Einführung in die Grundkenntnisse der Entwicklungspsychologie und das Erkennen ihrer Bedeutung für die Sprachentwicklung. Der sprachliche Ausdruck des Kindes wird aus ganzheitlicher Sicht beleuchtet. Durch persönliche Reflexion und Verständnis soll die Möglichkeit eröffnet werden, die Fähigkeiten und Ressourcen jedes einzelnen Kindes in seiner Individualität zu erkennen und zu begreifen.</p><p><strong> Referentin:</strong> Nadja Weigand, MSc, Logopädin in freier Praxis, Referentin in der Erwachsenenbildung, Psychotherapeutin in Ausbildung u. S</p><p><strong>Ort:</strong> Zauberwinkelweg 9, 6300 Wörgl</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:info@kinderhausmiteinander.at">info@kinderhausmiteinander.at</a>&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:KINDER STARK MACHEN
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DESCRIPTION:KINDER STARK MACHEN\N Wie Eltern das Selbstwertgefühl ihrer Kinder unterstützen können Kurzbeschreibung Ein gesundes Selbstwertgefühl ist ein entscheidender Faktor für eine positive psychische und emotionale Entwicklung von Kindern. Eltern spielen dabei eine zentrale Rolle. Durch ihre Haltung und Begleitung können sie ihren Kindern helfen, ein gutes Selbstwertgefühl aufzubauen und die Resilienzfähigkeitihrer Kinder stärken. Dieser Vortrag richtet sich an Eltern, die ihre Kinder stärkenddurch die verschiedenen Phasen der Kindheit begleiten wollenund bietet Einblicke in die wesentlichen Voraussetzungen fürdie Entwicklung eines guten Selbstwerts, sowie praktische Ansätze, wie Eltern ihre Kinder dabei spielerisch und liebevoll unterstützen können.\NReferentin: Eigentler Andrea, Dipl. Ehe- und Familienberaterin, Emotionelle Erste Hilfe – Fachberaterin, Traumapädagogik, SAFE-Mentorin, Stillberaterin EISL, Sensorische Integration im Dialog n.U. Kiesling, Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: kk-holzgau@tsn.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>KINDER STARK MACHEN</strong></p><p><strong> Wie Eltern das Selbstwertgefühl ihrer Kinder unterstützen können Kurzbeschreibung</strong> Ein gesundes Selbstwertgefühl ist ein entscheidender Faktor für eine positive psychische und emotionale Entwicklung von Kindern. Eltern spielen dabei eine zentrale Rolle. Durch ihre Haltung und Begleitung können sie ihren Kindern helfen, ein gutes Selbstwertgefühl aufzubauen und die Resilienzfähigkeitihrer Kinder stärken. Dieser Vortrag richtet sich an Eltern, die ihre Kinder stärkenddurch die verschiedenen Phasen der Kindheit begleiten wollenund bietet Einblicke in die wesentlichen Voraussetzungen fürdie Entwicklung eines guten Selbstwerts, sowie praktische Ansätze, wie Eltern ihre Kinder dabei spielerisch und liebevoll unterstützen können.</p><p><strong>Referentin:</strong> Eigentler Andrea, Dipl. Ehe- und Familienberaterin, Emotionelle Erste Hilfe – Fachberaterin, Traumapädagogik, SAFE-Mentorin, Stillberaterin EISL, Sensorische Integration im Dialog n.U. Kiesling, Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong> kk-holzgau@tsn.at</p>
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SUMMARY:ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG 
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/achtsamer-umgang-mit-kindern-als-grundlage-von-erziehung-2
DESCRIPTION:ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG \NWie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?\NDie Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderung sein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indem sie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und sie in ihrer Selbständigkeit unterstützen. Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: • wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren Gefühlen • Annehmen auch von negativen Gefühlen • Kindern Autonomie ermöglichen • statt Strafen, logische Konsequenzen • Kooperation von Kindern erreichen • Lösungssuche zu „unlösbaren“ Problemen in der Erziehung\N Referentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Swarovskistraße 23 - 6112 Wattens\NAnmeldung: alexandrajeller@gmail.com\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG </strong></p><p><strong>Wie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?</strong></p><p>Die Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderung sein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indem sie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und sie in ihrer Selbständigkeit unterstützen. Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: • wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren Gefühlen • Annehmen auch von negativen Gefühlen • Kindern Autonomie ermöglichen • statt Strafen, logische Konsequenzen • Kooperation von Kindern erreichen • Lösungssuche zu „unlösbaren“ Problemen in der Erziehung</p><p><strong> Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>Swarovskistraße 23 - 6112 Wattens</p><p>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:alexandrajeller@gmail.com">alexandrajeller@gmail.com</a></p><h2>&nbsp;</h2>
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SUMMARY:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?
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DESCRIPTION:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?\NJedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: kk-holzgau(at)tsn.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?</strong></p><p>Jedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;kk-holzgau(at)tsn.at</p>
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SUMMARY:LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG
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DESCRIPTION:LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG\NWie kann liebevolle und gewaltfreie Erziehung gelebt werden?\N Unser aller Ziel ist es, liebevoll und gewaltfrei mit unseren Kindern umzugehen. Nicht immer gelingt das. Aus Überforderung heraus agieren wir manchmal anders, als wir es uns vorgenommen haben. Wir verletzen die Rechte der Kinder und geben ihnen vielleicht das Gefühl, dass sich „brav“ zu sein, gar nicht lohnt. Gemeinsam werden wir uns im Workshop und im Vortrag zum Thema „Kinderrechte“ unterhalten, wir werden die „gewaltfreie Kommunikation“ kennenlernen und gemeinsam Instrumente finden, um den „Erziehungsfallen“ auszuweichen.\NReferentin:Anita Tschugg Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin\NOrt: Kinderkrippe der Kinderfreunde, Rennweg 29, 6020 Innsbruck\NAnmeldung:  kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.a
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG</p><p>Wie kann liebevolle und gewaltfreie Erziehung gelebt werden?</p><p>&nbsp;Unser aller Ziel ist es, liebevoll und gewaltfrei mit unseren Kindern umzugehen. Nicht immer gelingt das. Aus Überforderung heraus agieren wir manchmal anders, als wir es uns vorgenommen haben. Wir verletzen die Rechte der Kinder und geben ihnen vielleicht das Gefühl, dass sich „brav“ zu sein, gar nicht lohnt. Gemeinsam werden wir uns im Workshop und im Vortrag zum Thema „Kinderrechte“ unterhalten, wir werden die „gewaltfreie Kommunikation“ kennenlernen und gemeinsam Instrumente finden, um den „Erziehungsfallen“ auszuweichen.</p><p><strong>Referentin:</strong><br />Anita Tschugg&nbsp;<br />Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>Kinderkrippe der Kinderfreunde, Rennweg 29, 6020 Innsbruck</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp; <a href="mailto:kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at">kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.a</a></strong></p>
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SUMMARY:DIE SPIELUMGEBUNG FÜR KINDER GESTALTEN – BIS 3 JAHRE
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DESCRIPTION:DIE SPIELUMGEBUNG FÜR KINDER GESTALTEN – BIS 3 JAHRE\NWie kann ich mein Kind durch Spiele in seiner Entwicklung fördern?\NIn diesem Workshop bekommt ihr Anregungen und Ideen, wie ihr Zuhause eine anregende und abwechslungsreiche Spielumgebung für eure Kinder gestalten könnt. Je nach Alter der Kinder sind unterschiedliche Spielmaterialien sinnvoll. Ein Überblick über die Spielentwicklung der Kinder wird präsentiert und ihr erfährt, was sie in diesen Entwicklungsphasen lernen können. Ein Mix aus Theorie und Praxis – veranschaulicht durch viele verschiedene Materialbilder.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung Orte alle Tiroler Bezirke\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung:  office@ekiz-kramsach.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>DIE SPIELUMGEBUNG FÜR KINDER GESTALTEN – BIS 3 JAHRE</strong></p><p><strong>Wie kann ich mein Kind durch Spiele in seiner Entwicklung fördern?</strong></p><p>In diesem Workshop bekommt ihr Anregungen und Ideen, wie ihr Zuhause eine anregende und abwechslungsreiche Spielumgebung für eure Kinder gestalten könnt. Je nach Alter der Kinder sind unterschiedliche Spielmaterialien sinnvoll. Ein Überblick über die Spielentwicklung der Kinder wird präsentiert und ihr erfährt, was sie in diesen Entwicklungsphasen lernen können. Ein Mix aus Theorie und Praxis – veranschaulicht durch viele verschiedene Materialbilder.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung Orte alle Tiroler Bezirke</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;&nbsp;<a href="mailto:%20office@ekiz-kramsach.at"></a><a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Regeln und Werte in der Erziehung
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DESCRIPTION:Regeln und Werte in der Erziehung\NWelche Regeln und Werte in der Erziehung leben? Kurzbeschreibung Werte werden oft beschworen und deren Verlust oft beklagt. Aber welche Werte sind mir wichtig? Welche Werte sind verbindlich? Wofür brauchen wir Werte und Tugenden in der Familie und im Kontakt mit Kindern? In diesem Workshop priorisieren wir gemeinsam die wirklich wichtigen Werte und Tugenden eines jeden Einzelnen. Wir formulieren gemeinsam positive Ziele und sprechen über die Umsetzung im Alltag.\N Referentin: Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin\NAnmeldung: quartier-kunterbunt@wattens.com\NOrt: Kinderkrippe Quartier Kunterbunt | Lindenstraße 1 | 6112 Wattens.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Regeln und Werte in der Erziehung</strong></p><p>Welche Regeln und Werte in der Erziehung leben? Kurzbeschreibung Werte werden oft beschworen und deren Verlust oft beklagt. Aber welche Werte sind mir wichtig? Welche Werte sind verbindlich? Wofür brauchen wir Werte und Tugenden in der Familie und im Kontakt mit Kindern? In diesem Workshop priorisieren wir gemeinsam die wirklich wichtigen Werte und Tugenden eines jeden Einzelnen. Wir formulieren gemeinsam positive Ziele und sprechen über die Umsetzung im Alltag.</p><p><strong> Referentin:</strong> Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin</p><p><strong>Anmeldung:</strong> <a href="mailto:quartier-kunterbunt@wattens.com">quartier-kunterbunt@wattens.com</a></p><p><span style="color: #000000;"><strong>Ort:</strong></span> Kinderkrippe Quartier Kunterbunt | Lindenstraße 1 | 6112 Wattens.</p>
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SUMMARY:WENN GESCHWISTER STREITEN 
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DESCRIPTION:WENN GESCHWISTER STREITEN \NWas kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?\NBei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at\N \N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WENN GESCHWISTER STREITEN </strong></p><p><strong>Was kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?</strong></p><p>Bei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong> office@ekiz-kramsach.at</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:KLARE ELTERN, STARKE KINDER 
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DESCRIPTION:KLARE ELTERN, STARKE KINDER\NIn diesen Vortrag erfahren Sie, wie Sie Kinder dabei unterstützen können die eigenen Fähigkeiten und Grenzen zu erkennen, wie sie ihre Emotionen verstehen können und lernen damit umzugehen. Wörter wie Selbstregulierung und Co-Regulierung sind immer mehr präsent. Was bedeutet das genau und wie können Sie damit umgehen, welche Vorbildfunktion haben Sie als Elternteil oder Bezugsperson und welche Strategien zur Ressourcenoptimierung können Sie umsetzen, sodass ihre Kinder stark und resilient werden? Eigene Gefühle verstehen und erlauben, Gefühle der Kinder verstehen und begleiten. Durch Verständnis für die eigene Bedürfnisse, ein stabiler Halt für die Kinder werden und so ermöglichen, dass die Kinder wertschätzend den Umgang mit den eigenen Emotionen erlangen. Empathiefähigkeit der Kinder stimulieren und so die emotionale und soziale Intelligenz fördern.\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>KLARE ELTERN, STARKE KINDER</strong></p><p>In diesen Vortrag erfahren Sie, wie Sie Kinder dabei unterstützen können die eigenen Fähigkeiten und Grenzen zu erkennen, wie sie ihre Emotionen verstehen können und lernen damit umzugehen. Wörter wie Selbstregulierung und Co-Regulierung sind immer mehr präsent. Was bedeutet das genau und wie können Sie damit umgehen, welche Vorbildfunktion haben Sie als Elternteil oder Bezugsperson und welche Strategien zur Ressourcenoptimierung können Sie umsetzen, sodass ihre Kinder stark und resilient werden? Eigene Gefühle verstehen und erlauben, Gefühle der Kinder verstehen und begleiten. Durch Verständnis für die eigene Bedürfnisse, ein stabiler Halt für die Kinder werden und so ermöglichen, dass die Kinder wertschätzend den Umgang mit den eigenen Emotionen erlangen. Empathiefähigkeit der Kinder stimulieren und so die emotionale und soziale Intelligenz fördern.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong> <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at"></a><a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?
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DESCRIPTION:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?\NJedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: M 0664/427 54 90
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?</strong></p><p>Jedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<br /><strong>M</strong> 0664/427 54 90</p>
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SUMMARY:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?
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DESCRIPTION:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?\NJedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: info@ekiz-ibk.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?</strong></p><p>Jedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:info@ekiz-ibk.at">info@ekiz-ibk.at</a></p>
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SUMMARY:KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER
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DESCRIPTION:KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER\NWie im Säuglingsalter der Grundstein für gegenseitiges Zuhören gelegt werden kann.\NDie Körperpflege der kleinen Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- oder ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesen vielen vermeintlich „unbedeutenden“ Alltagshandlungen mit den kleinen Kindern liegt jedoch ein „Schlüssel“ verborgen zum Erlernen der ersten elementaren sozialen Kompetenzen: nämlich gegenseitiges Zuhören, sich Mitteilen lernen und aktiv mithelfen. • Was können Eltern bereits von Anfang an dazu beitragen, dass ihr Kind, wenn es älter wird, gerne mit ihnen zusammenarbeitet? • Wie können Eltern die Eigeninitiative der Kinder von Anfang an fördern? Ein Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Tipps gibt Antworten darauf.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom  \NAnmeldung:  info@ekiz.or.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER</strong></p><p><strong>Wie im Säuglingsalter der Grundstein für gegenseitiges Zuhören gelegt werden kann.</strong></p><p>Die Körperpflege der kleinen Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- oder ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesen vielen vermeintlich „unbedeutenden“ Alltagshandlungen mit den kleinen Kindern liegt jedoch ein „Schlüssel“ verborgen zum Erlernen der ersten elementaren sozialen Kompetenzen: nämlich gegenseitiges Zuhören, sich Mitteilen lernen und aktiv mithelfen. • Was können Eltern bereits von Anfang an dazu beitragen, dass ihr Kind, wenn es älter wird, gerne mit ihnen zusammenarbeitet? • Wie können Eltern die Eigeninitiative der Kinder von Anfang an fördern? Ein Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Tipps gibt Antworten darauf.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;&nbsp;<a href="mailto:info@ekiz.or.at"></a><a href="mailto:info@ekiz.or.at">info@ekiz.or.at</a></strong></p>
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SUMMARY:DIE BEDEUTUNG DER BINDUNG FÜR DIE KINDLICHE ENTWICKLUNG 
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/die-bedeutung-der-bindung-fuer-die-kindliche-entwicklung
DESCRIPTION:DIE BEDEUTUNG DER BINDUNG FÜR DIE KINDLICHE ENTWICKLUNG \NWie kann die Bindungssicherheit des Kindes in der Erziehung gefördert werden?\NWie hängen die Qualität der frühkindlichen Bindung, Vertrauen und Lernerfolg zusammen? Was befähigt Kinder, sichere Entwicklungsschritte zu gehen und bedeutsame Schlüsselkompetenzen zu erwerben? In diesem Workshop sprechen wir über Bindung, Bindungsqualität und die Bedeutung der sicheren Bindung für Kinder in ihrer Entwicklung. Gemeinsam erarbeiten wir Möglichkeiten und Strategien, welche zur Stärkung der Bindung beitragen können.\NReferentin: Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin\NAnmeldung: quartier-kunterbunt@wattens.com\NOrt: Kinderkrippe Quartier Kunterbunt | Lindenstraße 1 | 6112 Wattens\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>DIE BEDEUTUNG DER BINDUNG FÜR DIE KINDLICHE ENTWICKLUNG </strong></p><p><strong>Wie kann die Bindungssicherheit des Kindes in der Erziehung gefördert werden?</strong></p><p>Wie hängen die Qualität der frühkindlichen Bindung, Vertrauen und Lernerfolg zusammen? Was befähigt Kinder, sichere Entwicklungsschritte zu gehen und bedeutsame Schlüsselkompetenzen zu erwerben? In diesem Workshop sprechen wir über Bindung, Bindungsqualität und die Bedeutung der sicheren Bindung für Kinder in ihrer Entwicklung. Gemeinsam erarbeiten wir Möglichkeiten und Strategien, welche zur Stärkung der Bindung beitragen können.</p><p><strong>Referentin:</strong> Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin</p><p><strong>Anmeldung:</strong> <a href="mailto:quartier-kunterbunt@wattens.com">quartier-kunterbunt@wattens.com</a></p><p><strong>Ort:</strong> Kinderkrippe Quartier Kunterbunt | Lindenstraße 1 | 6112 Wattens</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:BABYS UND KLEINKINDER RICHTIG FÖRDERN
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DESCRIPTION:BABYS UND KLEINKINDER RICHTIG FÖRDERN\NWas braucht mein Kind, damit es sich gesund entwickelt und seine Intelligenz im vollen Potential entfaltet wird? In diesem Vortrag werden Sie erfahren wie sie im Alltag mit einfachen Methoden ihr Kind zur vollen Entwicklungspotential und optimales Lernen begleiten können. Spielerisch wichtige Fähigkeiten erlernen und nebenbei das kindliche Gehirn sinnvoll stimulieren. Nebenbei und ohne jeden Tag zusätzlichen Stress zu verursachen. Die Beste Vorbereitung für ein erfülltes und selbständiges Leben, sowohl von dem Kind als von der Begleitperson. Babys, Kleinkindern, Kindergartenkindern und sogar Volksschulkindern sinnvoll stimulieren und begleiten in die momentane Entwicklungsphase. Umso früher eine individuelle und wertschätzende Stimulierung des Gehirns stattfindet, umso mehr Entwicklungspotential möglich ist. Dieser Vortrag liefert konkrete Interventionen für den Alltag, die ganz nebenbei integriert werden können\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>BABYS UND KLEINKINDER RICHTIG FÖRDERN</strong></p><p>Was braucht mein Kind, damit es sich gesund entwickelt und seine Intelligenz im vollen Potential entfaltet wird? In diesem Vortrag werden Sie erfahren wie sie im Alltag mit einfachen Methoden ihr Kind zur vollen Entwicklungspotential und optimales Lernen begleiten können. Spielerisch wichtige Fähigkeiten erlernen und nebenbei das kindliche Gehirn sinnvoll stimulieren. Nebenbei und ohne jeden Tag zusätzlichen Stress zu verursachen. Die Beste Vorbereitung für ein erfülltes und selbständiges Leben, sowohl von dem Kind als von der Begleitperson. Babys, Kleinkindern, Kindergartenkindern und sogar Volksschulkindern sinnvoll stimulieren und begleiten in die momentane Entwicklungsphase. Umso früher eine individuelle und wertschätzende Stimulierung des Gehirns stattfindet, umso mehr Entwicklungspotential möglich ist. Dieser Vortrag liefert konkrete Interventionen für den Alltag, die ganz nebenbei integriert werden können</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong> <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at"></a><a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:DIE SPIELUMGEBUNG FÜR KINDER GESTALTEN – BIS 3 JAHRE 
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DESCRIPTION:DIE SPIELUMGEBUNG FÜR KINDER GESTALTEN – BIS 3 JAHRE Wie kann ich mein Kind durch Spiele in seiner Entwicklung fördern?\NIn diesem Workshop bekommt ihr Anregungen und Ideen, wie ihr Zuhause eine anregende und abwechslungsreiche Spielumgebung für eure Kinder gestalten könnt. Je nach Alter der Kinder sind unterschiedliche Spielmaterialien sinnvoll. Ein Überblick über die Spielentwicklung der Kinder wird präsentiert und ihr erfährt, was sie in diesen Entwicklungsphasen lernen können. Ein Mix aus Theorie und Praxis – veranschaulicht durch viele verschiedene Materialbilder.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: hallo@ekiz-wattens.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>DIE SPIELUMGEBUNG FÜR KINDER GESTALTEN – BIS 3 JAHRE Wie kann ich mein Kind durch Spiele in seiner Entwicklung fördern?</strong></p><p>In diesem Workshop bekommt ihr Anregungen und Ideen, wie ihr Zuhause eine anregende und abwechslungsreiche Spielumgebung für eure Kinder gestalten könnt. Je nach Alter der Kinder sind unterschiedliche Spielmaterialien sinnvoll. Ein Überblick über die Spielentwicklung der Kinder wird präsentiert und ihr erfährt, was sie in diesen Entwicklungsphasen lernen können. Ein Mix aus Theorie und Praxis – veranschaulicht durch viele verschiedene Materialbilder.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:hallo@ekizwattens.at">hallo@ekiz-wattens.at</a></p>
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SUMMARY:WENN GESCHWISTER STREITEN
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DESCRIPTION:WENN GESCHWISTER STREITEN\NWas kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?\NBei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: julia@ekiz-schwaz.at 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WENN GESCHWISTER STREITEN</strong></p><p><strong>Was kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?</strong></p><p>Bei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:julia@ekiz-schwaz.at">julia@ekiz-schwaz.at</a>&nbsp;</p>
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SUMMARY:WERTE IM ERZIEHUNGSALLTAG 
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DESCRIPTION:WERTE IM ERZIEHUNGSALLTAG \NWerte und Tugenden in der Familie leben\NWerte werden oft beschworen und deren Verlust oft beklagt. Aber welche Werte sind mir wichtig? Welche Werte sind verbindlich? Wofür brauchen wir Werte und Tugenden in der Familie und im Kontakt mit Kindern? In diesem Workshop priorisieren wir gemeinsam die wirklich wichtigen Werte und Tugenden eines jeden Einzelnen. Wir formulieren gemeinsam positive Ziele und sprechen über die Umsetzung im Alltag.\NReferentin:Anita Tschugg Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin\NOrt: Kinderkrippe der Kinderfreunde, Rennweg 29, 6020 Innsbruck\NAnmeldung: kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WERTE IM ERZIEHUNGSALLTAG </strong></p><p><strong>Werte und Tugenden in der Familie leben</strong></p><p>Werte werden oft beschworen und deren Verlust oft beklagt. Aber welche Werte sind mir wichtig? Welche Werte sind verbindlich? Wofür brauchen wir Werte und Tugenden in der Familie und im Kontakt mit Kindern? In diesem Workshop priorisieren wir gemeinsam die wirklich wichtigen Werte und Tugenden eines jeden Einzelnen. Wir formulieren gemeinsam positive Ziele und sprechen über die Umsetzung im Alltag.</p><p><strong>Referentin:</strong><br />Anita Tschugg&nbsp;<br />Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin</p><p><strong>Ort: </strong>Kinderkrippe der Kinderfreunde, Rennweg 29, 6020 Innsbruck</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at"></a><a href="mailto:kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at">kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at</a></strong></p>
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SUMMARY:ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN 
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/alternative-paedagogik-ein-blick-hinter-die-kulissen
DESCRIPTION:ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN \NMontessori / Waldorf / Pikler … schon öfters gehört, aber was ist eigentlich wirklich damit gemeint?\NIm Laufe der Erziehung stehen Eltern immer wieder vor Entscheidungen, wo ihr Kind in die Krippe, in den Kindergarten oder in die Schule gehen soll? Verschiedene zusätzliche pädagogische Richtungen haben in der Zwischenzeit unser Bildungssystem bereichert: Montessori-, Waldorf-, Pikler-Pädagogik sind bei uns am meisten bekannt. • Was sind wichtige Merkmale der jeweiligen Pädagogik? • Was unterscheidet sie? Was verbindet sie? In dieser Veranstaltung können Eltern mehr Einblick in die unterschiedlichen reformpädagogischen Richtungen erhalten, ohne jedoch eine Richtung zu favorisieren. Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug. \N Referentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: info@ekiz-ibk.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN </strong></p><p><strong>Montessori / Waldorf / Pikler … schon öfters gehört, aber was ist eigentlich wirklich damit gemeint?</strong></p><p>Im Laufe der Erziehung stehen Eltern immer wieder vor Entscheidungen, wo ihr Kind in die Krippe, in den Kindergarten oder in die Schule gehen soll? Verschiedene zusätzliche pädagogische Richtungen haben in der Zwischenzeit unser Bildungssystem bereichert: Montessori-, Waldorf-, Pikler-Pädagogik sind bei uns am meisten bekannt. • Was sind wichtige Merkmale der jeweiligen Pädagogik? • Was unterscheidet sie? Was verbindet sie? In dieser Veranstaltung können Eltern mehr Einblick in die unterschiedlichen reformpädagogischen Richtungen erhalten, ohne jedoch eine Richtung zu favorisieren. Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.&nbsp;</p><p><strong> Referentin:</strong> Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;</strong><a href="mailto:info@ekiz-ibk.at">info@ekiz-ibk.at</a></p>
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SUMMARY:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/mit-dem-schimpfen-und-noergeln-aufhoeren-2
DESCRIPTION:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN\N(Wie) Geht das?\NIm Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:  kk-holzgau(at)tsn.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN</strong></p><p><strong>(Wie) Geht das?</strong></p><p>Im Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:ekiz.wipptal@aon.at">&nbsp;kk-holzgau(at)tsn.at</a></strong></p>
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SUMMARY:WINDELN, TÖPFCHEN UND CO 
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/windeln-toepfchen-und-co-4
DESCRIPTION:WINDELN, TÖPFCHEN UND CO \NWie kann das Kind in diesem Entwicklungsschritt unterstützt werden?\NWann sollte ein Kind sauber sein? Mein Kind ist untertags sauber, braucht nachts aber noch Windeln? Wie kann ich ein Kind dabei unterstützen, sauber zu werden? Mein Kind verweigert das Töpfchen, was kann ich machen? Diese Fragen und mehr rund ums Sauber werden, werden in diesem Vortrag angesprochen. Anschaulich und verständlich wird die kindliche Entwicklung erklärt und mit diesem Wissen und praktischen Beispielen bekommen die TeilnehmerInnen ein Gefühl dafür, wie sie ihr Kind in diese Entwicklungsphase gut begleiten können.\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Swarovskistraße 23 - 6112 Wattens\NAnmeldung: alexandrajeller@gmail.com\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WINDELN, TÖPFCHEN UND CO </strong></p><p><strong>Wie kann das Kind in diesem Entwicklungsschritt unterstützt werden?</strong></p><p>Wann sollte ein Kind sauber sein? Mein Kind ist untertags sauber, braucht nachts aber noch Windeln? Wie kann ich ein Kind dabei unterstützen, sauber zu werden? Mein Kind verweigert das Töpfchen, was kann ich machen? Diese Fragen und mehr rund ums Sauber werden, werden in diesem Vortrag angesprochen. Anschaulich und verständlich wird die kindliche Entwicklung erklärt und mit diesem Wissen und praktischen Beispielen bekommen die TeilnehmerInnen ein Gefühl dafür, wie sie ihr Kind in diese Entwicklungsphase gut begleiten können.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>Swarovskistraße 23 - 6112 Wattens</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;</strong><a href="mailto:alexandrajeller@gmail.com"></a><a href="mailto:alexandrajeller@gmail.com">alexandrajeller@gmail.com</a></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:WIE KANN ICH MEIN KIND IN SEINER ENTWICKLUNG, GANZHEITLICH, FÖRDERN?
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/wie-kann-ich-mein-kind-in-seiner-entwicklung-ganzheitlich-foerdern
DESCRIPTION:WIE KANN ICH MEIN KIND IN SEINER ENTWICKLUNG, GANZHEITLICH, FÖRDERN? Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?\NBei der bedürfnisorientierten Erziehung steht die Frage: „Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?“ im Vordergrund der Betrachtung. Gemeinsam versuchen wir die Lernphasen der Kinder, ihre Herausforderungen und Übergangssituationen besser zu verstehen und entdecken das Bedürfnis hinter dem Verhalten der Kinder.\NReferentin: Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin\NAnmeldung: quartier-kunterbunt@wattens.com\NOrt: Kinderkrippe Quartier Kunterbunt | Lindenstraße 1 | 6112 Wattens\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WIE KANN ICH MEIN KIND IN SEINER ENTWICKLUNG, GANZHEITLICH, FÖRDERN? Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?</strong></p><p>Bei der bedürfnisorientierten Erziehung steht die Frage: „Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?“ im Vordergrund der Betrachtung. Gemeinsam versuchen wir die Lernphasen der Kinder, ihre Herausforderungen und Übergangssituationen besser zu verstehen und entdecken das Bedürfnis hinter dem Verhalten der Kinder.</p><p><strong>Referentin:</strong> Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:quartier-kunterbunt@wattens.com">quartier-kunterbunt@wattens.com</a></strong></p><p><strong>Ort: </strong>Kinderkrippe Quartier Kunterbunt | Lindenstraße 1 | 6112 Wattens</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:LIEBEN HEISST NICHT VERWÖHNEN
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/lieben-heisst-nicht-verwoehnen
DESCRIPTION:LIEBEN HEISST NICHT VERWÖHNEN \NWie kann liebevolle Kommunikation gelingen? \NDie Erziehung eines Kindes ist zugleich bereichernd und auch herausfordernd. Oft stehen wir mit der Frage: „Warum verhält sich mein Kind so?“ da und kennen die Antwort darauf nicht. Wir lieben unsere Kinder und wollen sie bedürfnisorientiert erziehen und entwicklungsfördernd begleiten.Im gemeinsamen Workshop und Vortrag wollen wir Antworten auf die Frage hinsichtlich des Verhaltens des Kindes finden und erarbeiten, wie wir zielführend loben und belohnen, ohne zu verwöhnen.\NReferentin: Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin\NOrt: Zauberwinkelweg 9, 6300 Wörgl\NAnmeldung: alexandrajeller@gmail.com
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>LIEBEN HEISST NICHT VERWÖHNEN </strong></p><p><strong>Wie kann liebevolle Kommunikation gelingen? </strong></p><p>Die Erziehung eines Kindes ist zugleich bereichernd und auch herausfordernd. Oft stehen wir mit der Frage: „Warum verhält sich mein Kind so?“ da und kennen die Antwort darauf nicht. Wir lieben unsere Kinder und wollen sie bedürfnisorientiert erziehen und entwicklungsfördernd begleiten.Im gemeinsamen Workshop und Vortrag wollen wir Antworten auf die Frage hinsichtlich des Verhaltens des Kindes finden und erarbeiten, wie wir zielführend loben und belohnen, ohne zu verwöhnen.</p><p><strong>Referentin:</strong> Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin</p><p><strong>Ort:</strong> Zauberwinkelweg 9, 6300 Wörgl</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:alexandrajeller@gmail.com">alexandrajeller@gmail.com</a></p>
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SUMMARY:ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/alternative-paedagogik-ein-blick-hinter-die-kulissen-2
DESCRIPTION:ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN\NMontessori / Waldorf / Pikler … schon öfters gehört, aber was ist eigentlich wirklich damit gemeint?\NIm Laufe der Erziehung stehen Eltern immer wieder vor Entscheidungen, wo ihr Kind in die Krippe, in den Kindergarten oder in die Schule gehen soll? Verschiedene zusätzliche pädagogische Richtungen haben in der Zwischenzeit unser Bildungssystem bereichert: Montessori-, Waldorf-, Pikler-Pädagogik sind bei uns am meisten bekannt. • Was sind wichtige Merkmale der jeweiligen Pädagogik? • Was unterscheidet sie? Was verbindet sie? In dieser Veranstaltung können Eltern mehr Einblick in die unterschiedlichen reformpädagogischen Richtungen erhalten, ohne jedoch eine Richtung zu favorisieren. Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug. \NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:  info@ekiz.or.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN</strong></p><p><strong>Montessori / Waldorf / Pikler … schon öfters gehört, aber was ist eigentlich wirklich damit gemeint?</strong></p><p>Im Laufe der Erziehung stehen Eltern immer wieder vor Entscheidungen, wo ihr Kind in die Krippe, in den Kindergarten oder in die Schule gehen soll? Verschiedene zusätzliche pädagogische Richtungen haben in der Zwischenzeit unser Bildungssystem bereichert: Montessori-, Waldorf-, Pikler-Pädagogik sind bei uns am meisten bekannt. • Was sind wichtige Merkmale der jeweiligen Pädagogik? • Was unterscheidet sie? Was verbindet sie? In dieser Veranstaltung können Eltern mehr Einblick in die unterschiedlichen reformpädagogischen Richtungen erhalten, ohne jedoch eine Richtung zu favorisieren. Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.&nbsp;</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;&nbsp;<a href="mailto:info@ekiz.or.at"></a><a href="mailto:info@ekiz.or.at">info@ekiz.or.at</a></strong></p>
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SUMMARY:HANDY, INTERNET UND PC  IM KINDERZIMMER
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DESCRIPTION: \NHANDY, INTERNET UND PC IM KINDERZIMMER\N„Computerspiele, Social Media und Co. machen Spaß, entspannen, eröffnen Jugendlichen neue Lebensräume und schulen sie im Umgang mit digitalen Medien“, ist eine gängige Aussage. Gehören Sie zu den Eltern, die daraufhin fragen: „Was, wie lang und ab welchem Alter?“ Wir wollen den Fragen nachgehen: Welche Chancen, aber auch welche Gefahren und Risiken bergen Internet, Handys und Games. Wie wirken sich die sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram, Snapchat & Co auf das Selbstbild, die Kommunikation und das Seelenleben junger Menschen aus. Wo besteht Suchtpotential im Umgang mit den neuen Medien.\NReferentin: Dr.in Karin Urban, Psychologin, Sexualpädagogin,psychosoziale Beraterin\NOrt: Etern-Kind-Zentrum Wattens / Swarovskistraße 23 / 6112 Wattens\NAnmeldung: alexandrajeller@gmail.com\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;</p><p><strong>HANDY, INTERNET UND PC IM KINDERZIMMER</strong></p><p>„Computerspiele, Social Media und Co. machen Spaß, entspannen, eröffnen Jugendlichen neue Lebensräume und schulen sie im Umgang mit digitalen Medien“, ist eine gängige Aussage. Gehören Sie zu den Eltern, die daraufhin fragen: „Was, wie lang und ab welchem Alter?“ Wir wollen den Fragen nachgehen: Welche Chancen, aber auch welche Gefahren und Risiken bergen Internet, Handys und Games. Wie wirken sich die sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram, Snapchat &amp; Co auf das Selbstbild, die Kommunikation und das Seelenleben junger Menschen aus. Wo besteht Suchtpotential im Umgang mit den neuen Medien.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Dr.in Karin Urban, Psychologin, Sexualpädagogin,psychosoziale Beraterin</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;Etern-Kind-Zentrum Wattens / Swarovskistraße 23 / 6112 Wattens</p><p><strong>Anmeldung:</strong> alexandrajeller@gmail.com</p><h3>&nbsp;</h3>
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SUMMARY:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN
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DESCRIPTION:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN\N(Wie) Geht das?\NIm Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:  office@ekiz-kramsach.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN</strong></p><p><strong>(Wie) Geht das?</strong></p><p>Im Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;&nbsp;<a href="mailto:%20office@ekiz-kramsach.at"></a><a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p>
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SUMMARY:LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/liebevolle-und-gewaltfreie-erziehung-2
DESCRIPTION:LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG \NWie kann liebevolle und gewaltfreie Erziehung gelebt werden?\NUnser aller Ziel ist es, liebevoll und gewaltfrei mit unseren Kindern umzugehen. Nicht immer gelingt das. Aus Überforderung heraus agieren wir manchmal anders, als wir es uns vorgenommen haben. Wir verletzen die Rechte der Kinder und geben ihnen vielleicht das Gefühl, dass sich „brav“ zu sein, gar nicht lohnt. Gemeinsam werden wir uns im Workshop und im Vortrag zum Thema „Kinderrechte“ unterhalten, wir werden die „gewaltfreie Kommunikation“ kennenlernen und gemeinsam Instrumente finden, um den „Erziehungsfallen“ auszuweichen.\NReferentin: Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin\NAnmeldung: quartier-kunterbunt@wattens.com\NOrt: Kinderkrippe Quartier Kunterbunt | Lindenstraße 1 | 6112 Wattens\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG </strong></p><p><strong>Wie kann liebevolle und gewaltfreie Erziehung gelebt werden?</strong></p><p>Unser aller Ziel ist es, liebevoll und gewaltfrei mit unseren Kindern umzugehen. Nicht immer gelingt das. Aus Überforderung heraus agieren wir manchmal anders, als wir es uns vorgenommen haben. Wir verletzen die Rechte der Kinder und geben ihnen vielleicht das Gefühl, dass sich „brav“ zu sein, gar nicht lohnt. Gemeinsam werden wir uns im Workshop und im Vortrag zum Thema „Kinderrechte“ unterhalten, wir werden die „gewaltfreie Kommunikation“ kennenlernen und gemeinsam Instrumente finden, um den „Erziehungsfallen“ auszuweichen.</p><p><strong>Referentin:</strong> Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:quartier-kunterbunt@wattens.com">quartier-kunterbunt@wattens.com</a></strong></p><p><strong>Ort: </strong>Kinderkrippe Quartier Kunterbunt | Lindenstraße 1 | 6112 Wattens</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:FAMILIEN IN TIROL. INFORMIERTE ELTERN HABEN ES LEICHTER
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/familien-in-tirol-informierte-eltern-haben-es-leichter
DESCRIPTION:FAMILIEN IN TIROL. INFORMIERTE ELTERN HABEN ES LEICHTER \NWelche Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten für Familien gibt es in Tirol?\NIn Tirol gibt es zahlreiche Landeseinrichtungen, Vereine, Gesellschaften usw. die ein gemeinsames Ziel haben: Familien von Beginn an zu begleiten und bei den vielen Fragen, die im Familienalltag entstehen zu unterstützen. Häufig wissen Familien zwar, dass es ein breites Spektrum an Angeboten gibt, aber es ist nicht bekannt, welche Anlaufstellen für das jeweilige Anliegen die bestmögliche Begleitung bieten. Dieser Vortrag soll Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern erste Informationen über die Tätigkeitsbereiche der jeweiligen Einrichtungen ermöglichen. Denn informierte Eltern haben es leichter. \N Referentin: MMag.a Flora Papanthimou, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Erziehungswissenschafterin, Family Support Trainerin, Lebens- und Sozialberaterin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout-Prävention\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: alexandrajeller@gmail.com
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>FAMILIEN IN TIROL. INFORMIERTE ELTERN HABEN ES LEICHTER </strong></p><p><strong>Welche Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten für Familien gibt es in Tirol?</strong></p><p>In Tirol gibt es zahlreiche Landeseinrichtungen, Vereine, Gesellschaften usw. die ein gemeinsames Ziel haben: Familien von Beginn an zu begleiten und bei den vielen Fragen, die im Familienalltag entstehen zu unterstützen. Häufig wissen Familien zwar, dass es ein breites Spektrum an Angeboten gibt, aber es ist nicht bekannt, welche Anlaufstellen für das jeweilige Anliegen die bestmögliche Begleitung bieten. Dieser Vortrag soll Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern erste Informationen über die Tätigkeitsbereiche der jeweiligen Einrichtungen ermöglichen. Denn informierte Eltern haben es leichter.&nbsp;</p><p><strong> Referentin:</strong> MMag.a Flora Papanthimou, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Erziehungswissenschafterin, Family Support Trainerin, Lebens- und Sozialberaterin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout-Prävention</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:alexandrajeller@gmail.com">alexandrajeller@gmail.com</a></p>
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SUMMARY:Gemeinsam wachsen
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DESCRIPTION:GEMEINSAM WACHSEN \NFeinfühlige Begleitung und Förderung der kindlichen Entwicklung im Familienalltag\NUnsere Kinder lernen und entwickeln sich Tag für Tag im Spiel und in ihrem Tun. Sie beobach ten uns und ihr Umfeld und eignen sich ständig neue Fähigkeiten an – entdecken sich und ihre Umwelt. Wie kann ich mein Kind feinfühlig und ganzheitlich in seiner Entwicklung im Alltag stärken und unterstützen? Mit einem ganzheitlichen Blick auf das Kind und dessen Kompetenzen werden Möglichkeiten und Ideen vermittelt, wie man Kinder in ihrer Entwicklung, in ihrer Wahrnehmungsfähigkeit und in ihrer Selbstregulation Tag für Tag liebevoll begleiten und unterstützen kann.\NReferentin: Andrea Eigentler, Dipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin, SAFE-Mentorin, Stillberaterin EISL, Senorische Integration im Dialog n. U. Kiesling, Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin\NAnmeldung: alexandrajeller@gmail.com\NOrt: Swarovskistrasse 23,6112 Wattens
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>GEMEINSAM WACHSEN&nbsp;</strong></p><p><strong>Feinfühlige Begleitung und Förderung der kindlichen Entwicklung im Familienalltag</strong></p><p>Unsere Kinder lernen und entwickeln sich Tag für Tag im Spiel und in ihrem Tun. Sie beobach ten uns und ihr Umfeld und eignen sich ständig neue Fähigkeiten an – entdecken sich und ihre Umwelt. Wie kann ich mein Kind feinfühlig und ganzheitlich in seiner Entwicklung im Alltag stärken und unterstützen? Mit einem ganzheitlichen Blick auf das Kind und dessen Kompetenzen werden Möglichkeiten und Ideen vermittelt, wie man Kinder in ihrer Entwicklung, in ihrer Wahrnehmungsfähigkeit und in ihrer Selbstregulation Tag für Tag liebevoll begleiten und unterstützen kann.</p><p><strong>Referentin:</strong> Andrea Eigentler, Dipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin, SAFE-Mentorin, Stillberaterin EISL, Senorische Integration im Dialog n. U. Kiesling, Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;</strong><a href="mailto:alexandrajeller@gmail.com">alexandrajeller@gmail.com</a></p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;Swarovskistrasse 23,6112 Wattens</p>
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SUMMARY:ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG 
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DESCRIPTION:ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG \NWie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?\NDie Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderung sein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indem sie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und sie in ihrer Selbständigkeit unterstützen. Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: • wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren Gefühlen • Annehmen auch von negativen Gefühlen • Kindern Autonomie ermöglichen • statt Strafen, logische Konsequenzen • Kooperation von Kindern erreichen • Lösungssuche zu „unlösbaren“ Problemen in der Erziehung\N Referentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Kindergarten Weerberg - Wiesenhofweg 8, 6133 Weerberg\NAnmeldung: kg-weerberg@tsn.at\N\N\N\N \N \N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG </strong></p><p><strong>Wie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?</strong></p><p>Die Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderung sein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indem sie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und sie in ihrer Selbständigkeit unterstützen. Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: • wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren Gefühlen • Annehmen auch von negativen Gefühlen • Kindern Autonomie ermöglichen • statt Strafen, logische Konsequenzen • Kooperation von Kindern erreichen • Lösungssuche zu „unlösbaren“ Problemen in der Erziehung</p><p><strong> Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort: </strong>Kindergarten Weerberg -&nbsp;<em>Wiesenhofweg 8, 6133 Weerberg</em></p><p><strong>Anmeldung:</strong> kg-weerberg@tsn.at</p><table><tbody><tr><td>&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr></tbody></table>
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SUMMARY:BABYS UND KLEINKINDER RICHTIG FÖRDERN
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/babys-und-kleinkinder-richtig-foerdern-2
DESCRIPTION:BABYS UND KLEINKINDER RICHTIG FÖRDERN\NWas braucht mein Kind, damit es sich gesund entwickelt und seine Intelligenz im vollen Potential entfaltet wird? In diesem Vortrag werden Sie erfahren wie sie im Alltag mit einfachen Methoden ihr Kind zur vollen Entwicklungspotential und optimales Lernen begleiten können. Spielerisch wichtige Fähigkeiten erlernen und nebenbei das kindliche Gehirn sinnvoll stimulieren. Nebenbei und ohne jeden Tag zusätzlichen Stress zu verursachen. Die Beste Vorbereitung für ein erfülltes und selbständiges Leben, sowohl von dem Kind als von der Begleitperson. Babys, Kleinkindern, Kindergartenkindern und sogar Volksschulkindern sinnvoll stimulieren und begleiten in die momentane Entwicklungsphase. Umso früher eine individuelle und wertschätzende Stimulierung des Gehirns stattfindet, umso mehr Entwicklungspotential möglich ist. Dieser Vortrag liefert konkrete Interventionen für den Alltag, die ganz nebenbei integriert werden können\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei\NOrt: online via Zoom / EKIZ Axams\NAnmeldung: ekiz.axams@gmx.at \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>BABYS UND KLEINKINDER RICHTIG FÖRDERN</strong></p><p>Was braucht mein Kind, damit es sich gesund entwickelt und seine Intelligenz im vollen Potential entfaltet wird? In diesem Vortrag werden Sie erfahren wie sie im Alltag mit einfachen Methoden ihr Kind zur vollen Entwicklungspotential und optimales Lernen begleiten können. Spielerisch wichtige Fähigkeiten erlernen und nebenbei das kindliche Gehirn sinnvoll stimulieren. Nebenbei und ohne jeden Tag zusätzlichen Stress zu verursachen. Die Beste Vorbereitung für ein erfülltes und selbständiges Leben, sowohl von dem Kind als von der Begleitperson. Babys, Kleinkindern, Kindergartenkindern und sogar Volksschulkindern sinnvoll stimulieren und begleiten in die momentane Entwicklungsphase. Umso früher eine individuelle und wertschätzende Stimulierung des Gehirns stattfindet, umso mehr Entwicklungspotential möglich ist. Dieser Vortrag liefert konkrete Interventionen für den Alltag, die ganz nebenbei integriert werden können</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom / EKIZ Axams</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:ekiz.axams@gmx.at">ekiz.axams@gmx.at</a>&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Kunterbunte Kindernächte
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/kunterbunte-kindernaechte-4
DESCRIPTION:Kunterbunte Kindernächte\NKinder liebevoll in den Schlaf und durch die Nacht begleiten.\NVon Beginn an ist „Schlaf“ eines der größten Themen, die Eltern beschäftigen. Ist das Babyalter vorbei, wandeln sich auch die Schlafgewohnheiten. So individuell wie jedes Kind, so bunt und unterschiedlich sind auch die Nächte mit Kindern. Wie kann ich mein Kind gut in den Schlaf begleiten? Wie finden wir als Familie zu einer ruhigen Nacht? Der Vortrag geht auf die Besonderheiten des Schlafes des Klein- und Kindergartenkindes und die Themen rund um Kindernächte ein und soll zu einer bedürfnis- und bindungsorientierten Auseinandersetzung mit der individuellen Gestaltung der Nächte mit Kindern anregen.\NReferentin: Andrea Eigentler - Dipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin, SAFE-Mentorin, Stillberaterin EISL, Sensorische Integration im Dialog n. U. Kiesling, Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin\NOrt: Swarovskistraße 23, 6112 Wattens\NAnmeldung: alexandrajeller@gmail.com
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Kunterbunte Kindernächte</strong></p><p>Kinder liebevoll in den Schlaf und durch die Nacht begleiten.</p><p>Von Beginn an ist „Schlaf“ eines der größten Themen, die Eltern&nbsp;<br />beschäftigen. Ist das Babyalter vorbei, wandeln sich auch die&nbsp;<br />Schlafgewohnheiten. So individuell wie jedes Kind, so bunt und&nbsp;<br />unterschiedlich sind auch die Nächte mit Kindern. Wie kann ich mein Kind&nbsp;<br />gut in den Schlaf begleiten? Wie finden wir als Familie zu einer ruhigen&nbsp;<br />Nacht? Der Vortrag geht auf die Besonderheiten des Schlafes des Klein- und Kindergartenkindes und die Themen rund um Kindernächte ein und&nbsp;<br />soll zu einer bedürfnis- und bindungsorientierten Auseinandersetzung mit&nbsp;<br />der individuellen Gestaltung der Nächte mit Kindern anregen.</p><p><strong>Referentin:</strong> Andrea Eigentler - Dipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin, SAFE-Mentorin,&nbsp;<br />Stillberaterin EISL, Sensorische Integration im Dialog n. U. Kiesling,&nbsp;<br />Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin</p><p><strong>Ort:&nbsp;<a href="https://www.google.com/maps/place//data=!4m2!3m1!1s0x479d6469204b9713:0xdac4d4fc24bbbf62?sa=X&amp;ved=1t:8290&amp;ictx=111" data-url="/maps/place//data=!4m2!3m1!1s0x479d6469204b9713:0xdac4d4fc24bbbf62?sa=X&amp;ved=2ahUKEwjC8OzE6N-PAxWx9wIHHSSAAMoQ4kB6BAgFEAA" data-sb="/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=/maps/place//data%3D!4m2!3m1!1s0x479d6469204b9713:0xdac4d4fc24bbbf62%3Fsa%3DX%26ved%3D1t:8290%26ictx%3D111&amp;ved=2ahUKEwjC8OzE6N-PAxWx9wIHHSSAAMoQ4kB6BAgvEAM&amp;usg=AOvVaw10Kzcd1EEKpO9UvkKr-Wpl">Swarovskistraße 23, 6112 Wattens</a></strong></p><p><strong>Anmeldung: </strong>alexandrajeller@gmail.com</p>
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SUMMARY:Medien, Internet und PC im Kinderzimmer
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/medien-internet-und-pc-im-kinderzimmer-2
DESCRIPTION:Medien, Internet und PC im Kinderzimmer\NWie können wir den Medienkonsum unserer Kinder positiv gestalten?\N»Computerspiele und Co. machen Spaß, entspannen, eröffnen den Kindern neue Lebensräume, und man kann einiges dabei lernen« hört manimmer wieder. Doch »wie viel, ab wann und was?« fragen sich viele Eltern. Gerade durch den Schulbeginn sind Kinder vielen neuen Einflüssenausgesetzt. Auch Handys werden schon zum Austausch von Videos mitGewaltinhalten verwendet. Was können Eltern tun, um ihren Kinderneinen verantwortlichen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln?\NReferentin: Dr.in Karin UrbanPsychologin, Dipl. EFL-Beraterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin\NOrt: online\NAnmeldung: ekitztelfs@gmail.com\N\N\N\N \N \N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Medien, Internet und PC im Kinderzimmer</strong></p><p>Wie können wir den Medienkonsum unserer Kinder positiv gestalten?</p><p>»Computerspiele und Co. machen Spaß, entspannen, eröffnen den Kindern neue Lebensräume, und man kann einiges dabei lernen« hört man<br />immer wieder. Doch »wie viel, ab wann und was?« fragen sich viele<br />&nbsp;Eltern. Gerade durch den Schulbeginn sind Kinder vielen neuen Einflüssen<br />ausgesetzt. Auch Handys werden schon zum Austausch von Videos mit<br />Gewaltinhalten verwendet. Was können Eltern tun, um ihren Kindern<br />einen verantwortlichen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln?</p><p><strong>Referentin:&nbsp;</strong>Dr.in Karin Urban<br />Psychologin, Dipl. EFL-Beraterin, Sexualpädagogin, Elternbildnerin</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Ort: </strong>online</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Anmeldung: ekitztelfs@gmail.com</strong></p><table cellpadding="0"><tbody><tr><td colspan="2">&nbsp;</td><td colspan="2">&nbsp;</td></tr></tbody></table>
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SUMMARY:Der Trotz in der kindlichen Entwicklung
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DESCRIPTION: DER TROTZ IN DER KINDLICHEN ENTWICKLUNG\NWarum trotzen Kinder und wie können wir damit umgehen?\NMit dem Übergang ins Trotzalter geraten viele Eltern oft an ihre Grenzen. Plötzlich wird aus dem süßen Baby ein trotzendes Kleinkind. Neue Hand- lungsstrategien werden notwendig, um nicht das Familien leben völlig zu sprengen. Eltern sind verunsichert, wie sie richtig reagieren sollen, oft entsteht ein unnötiger, ja sogar gefährlicher Machtkampf, der die weitere Entwicklung des Kindes nachhaltig mitbestimmt.\NReferentin: Iris Strassl-Lussnig, Diplomierte Pädagogin, Family Support Trainerin, Potentialentfaltungscoach nach Gerald Hüther, Kausal Trainerin nach Kurt Tepperwein\NAnmeldung: kk-holzgau@tsn.at\NOrt: Holzgau 71a, 6654 Holzgau
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong> DER TROTZ IN DER KINDLICHEN ENTWICKLUNG</strong></p><p>Warum trotzen Kinder und wie können wir damit umgehen?</p><p>Mit dem Übergang ins Trotzalter geraten viele Eltern oft an ihre Grenzen. Plötzlich wird aus dem süßen Baby ein trotzendes Kleinkind. Neue Hand- lungsstrategien werden notwendig, um nicht das Familien leben völlig zu sprengen. Eltern sind verunsichert, wie sie richtig reagieren sollen, oft entsteht ein unnötiger, ja sogar gefährlicher Machtkampf, der die weitere Entwicklung des Kindes nachhaltig mitbestimmt.</p><p><strong>Referentin:</strong> Iris Strassl-Lussnig, Diplomierte Pädagogin, Family Support Trainerin, Potentialentfaltungscoach nach Gerald Hüther, Kausal Trainerin nach Kurt Tepperwein</p><p><strong>Anmeldung:</strong> kk-holzgau@tsn.at</p><p><strong>Ort: </strong>Holzgau 71a, 6654 Holzgau</p>
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SUMMARY:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?
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DESCRIPTION:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?\NJedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: M 0664/427 54 90
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?</strong></p><p>Jedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<br /><strong>M</strong> 0664/427 54 90</p>
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SUMMARY:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?
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DESCRIPTION:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?\NJedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: info@ekiz-ibk.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?</strong></p><p>Jedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:info@ekiz-ibk.at">info@ekiz-ibk.at</a></p>
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SUMMARY:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?
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DESCRIPTION:LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?\NJedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: info@ekiz.or.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>LASST MIR ZEIT! Welche Bedeutung hat die motorische Entwicklung des Kleinkindes für seine Persönlichkeitsentwicklung?</strong></p><p>Jedes Kind besitzt die Fähigkeit zur selbständigen motorischen Entwicklung. Bekommt ein Baby die Zeit, die es braucht, um selbständig vom Liegen ins Krabbeln zu kommen und vom Stehen zum freien Laufen, hat es ideale Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung. Ein Kind, das ohne Hilfe von Erwachsenen Laufen lernt, entwickelt ein gutes Körpergefühl, lernt mehr auf sich aufzupassen und erleichtert somit auch den Alltag für die Eltern. Was braucht es im Familienalltag, um dem Kind den nötigen (Frei)Raum zu ermöglichen und es trotzdem schützend in seiner motorischen Entwicklung zu begleiten? Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;info@<em>ekiz</em>.or.at</p>
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SUMMARY:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN
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DESCRIPTION:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN\N(Wie) Geht das?\NIm Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:  ekiz.axams@gmx.at 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN</strong></p><p><strong>(Wie) Geht das?</strong></p><p>Im Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;&nbsp;<a href="mailto:ekiz.axams@gmx.at">ekiz.axams@gmx.at</a>&nbsp;</strong></p>
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SUMMARY:WIE KANN ICH MEIN KIND IN SEINER ENTWICKLUNG, GANZHEITLICH, FÖRDERN?
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/wie-kann-ich-mein-kind-in-seiner-entwicklung-ganzheitlich-foerdern-2
DESCRIPTION:WIE KANN ICH MEIN KIND IN SEINER ENTWICKLUNG, GANZHEITLICH, FÖRDERN? Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?\NBei der bedürfnisorientierten Erziehung steht die Frage: „Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?“ im Vordergrund der Betrachtung. Gemeinsam versuchen wir die Lernphasen der Kinder, ihre Herausforderungen und Übergangssituationen besser zu verstehen und entdecken das Bedürfnis hinter dem Verhalten der Kinder.\NReferentin: Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin\NAnmeldung: kinderkrippe.igelen@kinderfreunde-tirol.at\NOrt:Kinderkrippe Igls "Die Igelen"Habichtstraße 9  6080 Innsbruck- Igls\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WIE KANN ICH MEIN KIND IN SEINER ENTWICKLUNG, GANZHEITLICH, FÖRDERN? Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?</strong></p><p>Bei der bedürfnisorientierten Erziehung steht die Frage: „Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?“ im Vordergrund der Betrachtung. Gemeinsam versuchen wir die Lernphasen der Kinder, ihre Herausforderungen und Übergangssituationen besser zu verstehen und entdecken das Bedürfnis hinter dem Verhalten der Kinder.</p><p><strong>Referentin:</strong> Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin</p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:kinderkrippe.igelen@kinderfreunde-tirol.at">kinderkrippe.igelen@kinderfreunde-tirol.at</a></strong></p><p><strong>Ort:</strong>Kinderkrippe Igls "Die Igelen"Habichtstraße 9 <br /> 6080 Innsbruck- Igls</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:WIE KANN ICH MEIN KIND IN SEINER ENTWICKLUNG, GANZHEITLICH, FÖRDERN?
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DESCRIPTION:WIE KANN ICH MEIN KIND IN SEINER ENTWICKLUNG, GANZHEITLICH, FÖRDERN? Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?\NBei der bedürfnisorientierten Erziehung steht die Frage: „Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?“ im Vordergrund der Betrachtung. Gemeinsam versuchen wir die Lernphasen der Kinder, ihre Herausforderungen und Übergangssituationen besser zu verstehen und entdecken das Bedürfnis hinter dem Verhalten der Kinder.\NReferentin: Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin\NAnmeldung:  quartier-kunterbunt@wattens.com\NOrt: Kinderkrippe Quartier Kunterbunt | Lindenstraße 1 | 6112 Wattens\N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WIE KANN ICH MEIN KIND IN SEINER ENTWICKLUNG, GANZHEITLICH, FÖRDERN? Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?</strong></p><p>Bei der bedürfnisorientierten Erziehung steht die Frage: „Was brauchen Kindern, um sich entwickeln zu können?“ im Vordergrund der Betrachtung. Gemeinsam versuchen wir die Lernphasen der Kinder, ihre Herausforderungen und Übergangssituationen besser zu verstehen und entdecken das Bedürfnis hinter dem Verhalten der Kinder.</p><p><strong>Referentin:</strong> Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin</p><p><strong><a href="mailto:kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at">Anmeldung:&nbsp;</a></strong>&nbsp;<a href="mailto:kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at">quartier-kunterbunt@wattens.com</a></p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>Kinderkrippe Quartier Kunterbunt | Lindenstraße 1 | 6112 Wattens</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN
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DESCRIPTION:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN\N(Wie) Geht das?\NIm Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:  EKIZ Söllandl - M 0664/427 54 90
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SUMMARY:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN
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DESCRIPTION:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN\N(Wie) Geht das?\NIm Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:  EKIZ Söllandl - M 0664/427 54 90
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN</strong></p><p><strong>(Wie) Geht das?</strong></p><p>Im Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp; EKIZ Söllandl -&nbsp;<strong>M</strong> 0664/427 54 90</strong></p>
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SUMMARY:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN
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DESCRIPTION:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN\N(Wie) Geht das?\NIm Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:  EKIZ Söllandl - M 0664/427 54 90
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN</strong></p><p><strong>(Wie) Geht das?</strong></p><p>Im Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp; EKIZ Söllandl -&nbsp;<strong>M</strong> 0664/427 54 90</strong></p>
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SUMMARY:KLARE ELTERN, STARKE KINDER 
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DESCRIPTION:KLARE ELTERN, STARKE KINDER\NIn diesen Vortrag erfahren Sie, wie Sie Kinder dabei unterstützen können die eigenen Fähigkeiten und Grenzen zu erkennen, wie sie ihre Emotionen verstehen können und lernen damit umzugehen. Wörter wie Selbstregulierung und Co-Regulierung sind immer mehr präsent. Was bedeutet das genau und wie können Sie damit umgehen, welche Vorbildfunktion haben Sie als Elternteil oder Bezugsperson und welche Strategien zur Ressourcenoptimierung können Sie umsetzen, sodass ihre Kinder stark und resilient werden? Eigene Gefühle verstehen und erlauben, Gefühle der Kinder verstehen und begleiten. Durch Verständnis für die eigene Bedürfnisse, ein stabiler Halt für die Kinder werden und so ermöglichen, dass die Kinder wertschätzend den Umgang mit den eigenen Emotionen erlangen. Empathiefähigkeit der Kinder stimulieren und so die emotionale und soziale Intelligenz fördern.\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>KLARE ELTERN, STARKE KINDER</strong></p><p>In diesen Vortrag erfahren Sie, wie Sie Kinder dabei unterstützen können die eigenen Fähigkeiten und Grenzen zu erkennen, wie sie ihre Emotionen verstehen können und lernen damit umzugehen. Wörter wie Selbstregulierung und Co-Regulierung sind immer mehr präsent. Was bedeutet das genau und wie können Sie damit umgehen, welche Vorbildfunktion haben Sie als Elternteil oder Bezugsperson und welche Strategien zur Ressourcenoptimierung können Sie umsetzen, sodass ihre Kinder stark und resilient werden? Eigene Gefühle verstehen und erlauben, Gefühle der Kinder verstehen und begleiten. Durch Verständnis für die eigene Bedürfnisse, ein stabiler Halt für die Kinder werden und so ermöglichen, dass die Kinder wertschätzend den Umgang mit den eigenen Emotionen erlangen. Empathiefähigkeit der Kinder stimulieren und so die emotionale und soziale Intelligenz fördern.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong> <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at"></a><a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG
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DESCRIPTION:LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG\NWie kann liebevolle und gewaltfreie Erziehung gelebt werden?\N Unser aller Ziel ist es, liebevoll und gewaltfrei mit unseren Kindern umzugehen. Nicht immer gelingt das. Aus Überforderung heraus agieren wir manchmal anders, als wir es uns vorgenommen haben. Wir verletzen die Rechte der Kinder und geben ihnen vielleicht das Gefühl, dass sich „brav“ zu sein, gar nicht lohnt. Gemeinsam werden wir uns im Workshop und im Vortrag zum Thema „Kinderrechte“ unterhalten, wir werden die „gewaltfreie Kommunikation“ kennenlernen und gemeinsam Instrumente finden, um den „Erziehungsfallen“ auszuweichen.\NReferentin:Anita Tschugg Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin\NOrt: Kinderkrippe der Kinderfreunde, Rennweg 29, 6020 Innsbruck\NAnmeldung:  kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.a
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>LIEBEVOLLE UND GEWALTFREIE ERZIEHUNG</p><p>Wie kann liebevolle und gewaltfreie Erziehung gelebt werden?</p><p>&nbsp;Unser aller Ziel ist es, liebevoll und gewaltfrei mit unseren Kindern umzugehen. Nicht immer gelingt das. Aus Überforderung heraus agieren wir manchmal anders, als wir es uns vorgenommen haben. Wir verletzen die Rechte der Kinder und geben ihnen vielleicht das Gefühl, dass sich „brav“ zu sein, gar nicht lohnt. Gemeinsam werden wir uns im Workshop und im Vortrag zum Thema „Kinderrechte“ unterhalten, wir werden die „gewaltfreie Kommunikation“ kennenlernen und gemeinsam Instrumente finden, um den „Erziehungsfallen“ auszuweichen.</p><p><strong>Referentin:</strong><br />Anita Tschugg&nbsp;<br />Elementarpädagogin, Einrichtungsleitung, Family Support Elterntrainerin</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>Kinderkrippe der Kinderfreunde, Rennweg 29, 6020 Innsbruck</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp; <a href="mailto:kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at">kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.a</a></strong></p>
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SUMMARY:Kunterbunte Kindernächte
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DESCRIPTION:Kunterbunte Kindernächte\NKinder liebevoll in den Schlaf und durch die Nacht begleiten.\NVon Beginn an ist „Schlaf“ eines der größten Themen, die Eltern beschäftigen. Ist das Babyalter vorbei, wandeln sich auch die Schlafgewohnheiten. So individuell wie jedes Kind, so bunt und unterschiedlich sind auch die Nächte mit Kindern. Wie kann ich mein Kind gut in den Schlaf begleiten? Wie finden wir als Familie zu einer ruhigen Nacht? Der Vortrag geht auf die Besonderheiten des Schlafes des Klein- und Kindergartenkindes und die Themen rund um Kindernächte ein und soll zu einer bedürfnis- und bindungsorientierten Auseinandersetzung mit der individuellen Gestaltung der Nächte mit Kindern anregen.\NReferentin: Andrea Eigentler - Dipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin, SAFE-Mentorin, Stillberaterin EISL, Sensorische Integration im Dialog n. U. Kiesling, Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Kunterbunte Kindernächte</strong></p><p>Kinder liebevoll in den Schlaf und durch die Nacht begleiten.</p><p>Von Beginn an ist „Schlaf“ eines der größten Themen, die Eltern&nbsp;<br />beschäftigen. Ist das Babyalter vorbei, wandeln sich auch die&nbsp;<br />Schlafgewohnheiten. So individuell wie jedes Kind, so bunt und&nbsp;<br />unterschiedlich sind auch die Nächte mit Kindern. Wie kann ich mein Kind&nbsp;<br />gut in den Schlaf begleiten? Wie finden wir als Familie zu einer ruhigen&nbsp;<br />Nacht? Der Vortrag geht auf die Besonderheiten des Schlafes des Klein- und Kindergartenkindes und die Themen rund um Kindernächte ein und&nbsp;<br />soll zu einer bedürfnis- und bindungsorientierten Auseinandersetzung mit&nbsp;<br />der individuellen Gestaltung der Nächte mit Kindern anregen.</p><p><strong>Referentin:</strong> Andrea Eigentler - Dipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin, SAFE-Mentorin,&nbsp;<br />Stillberaterin EISL, Sensorische Integration im Dialog n. U. Kiesling,&nbsp;<br />Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin</p><p><strong>Ort: Online via Zoom</strong></p><p><strong>Anmeldung: <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Geschwisterliebe - Geschwisterstreit
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DESCRIPTION:Geschwisterliebe - Geschwisterstreit\NWas kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?\NBei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.\N \NReferentin:  Mag.a Avelina Martinez-LöfflerJuristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Online via Zoom\NAnmeldung: info@kinderhausmiteinander.at 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Geschwisterliebe - Geschwisterstreit</strong></p><p>Was kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?</p><p>Bei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen&nbsp;<br />kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister,&nbsp;<br />Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer&nbsp;<br />Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann&nbsp;<br />ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein&nbsp;<br />gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir&nbsp;<br />Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“&nbsp;<br />reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und&nbsp;<br />vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein&nbsp;<br />Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein&nbsp;<br />achtsames Miteinander zu ermöglichen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Referentin</strong>:&nbsp; Mag.a Avelina Martinez-Löffler<br />Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort: </strong>Online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:info@kinderhausmiteinander.at">info@kinderhausmiteinander.at</a>&nbsp;</strong></p>
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SUMMARY:BABYS UND KLEINKINDER RICHTIG FÖRDERN
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DESCRIPTION:BABYS UND KLEINKINDER RICHTIG FÖRDERN\NWas braucht mein Kind, damit es sich gesund entwickelt und seine Intelligenz im vollen Potential entfaltet wird? In diesem Vortrag werden Sie erfahren wie sie im Alltag mit einfachen Methoden ihr Kind zur vollen Entwicklungspotential und optimales Lernen begleiten können. Spielerisch wichtige Fähigkeiten erlernen und nebenbei das kindliche Gehirn sinnvoll stimulieren. Nebenbei und ohne jeden Tag zusätzlichen Stress zu verursachen. Die Beste Vorbereitung für ein erfülltes und selbständiges Leben, sowohl von dem Kind als von der Begleitperson. Babys, Kleinkindern, Kindergartenkindern und sogar Volksschulkindern sinnvoll stimulieren und begleiten in die momentane Entwicklungsphase. Umso früher eine individuelle und wertschätzende Stimulierung des Gehirns stattfindet, umso mehr Entwicklungspotential möglich ist. Dieser Vortrag liefert konkrete Interventionen für den Alltag, die ganz nebenbei integriert werden können\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>BABYS UND KLEINKINDER RICHTIG FÖRDERN</strong></p><p>Was braucht mein Kind, damit es sich gesund entwickelt und seine Intelligenz im vollen Potential entfaltet wird? In diesem Vortrag werden Sie erfahren wie sie im Alltag mit einfachen Methoden ihr Kind zur vollen Entwicklungspotential und optimales Lernen begleiten können. Spielerisch wichtige Fähigkeiten erlernen und nebenbei das kindliche Gehirn sinnvoll stimulieren. Nebenbei und ohne jeden Tag zusätzlichen Stress zu verursachen. Die Beste Vorbereitung für ein erfülltes und selbständiges Leben, sowohl von dem Kind als von der Begleitperson. Babys, Kleinkindern, Kindergartenkindern und sogar Volksschulkindern sinnvoll stimulieren und begleiten in die momentane Entwicklungsphase. Umso früher eine individuelle und wertschätzende Stimulierung des Gehirns stattfindet, umso mehr Entwicklungspotential möglich ist. Dieser Vortrag liefert konkrete Interventionen für den Alltag, die ganz nebenbei integriert werden können</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong> <a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at"></a><a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Wenn kleine KInder beißen - bis 3 Jahre 
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DESCRIPTION:WENN KLEINE KINDER BEISSEN (BIS 3 JAHRE)\NWas tun wenn Kinder beißen?\NWenn es in der Gruppe Beißvorfälle gibt, ist das ein enormer Stress sowohl für die Kinder gruppe oder -krippe als auch für die Eltern. Beißen von Kleinkindern hat mehrere Ursachen und hängt mit dem Alter und der Entwicklung des Kindes zusammen. Starke Impulse und Gefühle können von Kleinkindern noch nicht ausreichend kontrolliert werden. Auch äußere Umstände spielen dabei eine wichtige Rolle. \N Referentin:  Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: Online\NAnmeldung: info@ekiz-wipptal.at 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WENN KLEINE KINDER BEISSEN (BIS 3 JAHRE)</strong></p><p>Was tun wenn Kinder beißen?</p><p>Wenn es in der Gruppe Beißvorfälle gibt, ist das ein enormer Stress sowohl für die Kinder gruppe oder -krippe als auch für die Eltern. Beißen von Kleinkindern hat mehrere Ursachen und hängt mit dem Alter und der Entwicklung des Kindes zusammen. Starke Impulse und Gefühle können von Kleinkindern noch nicht ausreichend kontrolliert werden. Auch äußere Umstände spielen dabei eine wichtige Rolle.&nbsp;</p><p><strong> Referentin:</strong>&nbsp; Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong> Online</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:info@ekiz-wipptal.at">info@ekiz-wipptal.at</a>&nbsp;</strong></p>
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SUMMARY:Wenn kleine Kinder beißen - bis 3 Jahre 
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DESCRIPTION:WENN KLEINE KINDER BEISSEN (BIS 3 JAHRE)\NWas tun wenn Kinder beißen?\NWenn es in der Gruppe Beißvorfälle gibt, ist das ein enormer Stress sowohl für die Kinder gruppe oder -krippe als auch für die Eltern. Beißen von Kleinkindern hat mehrere Ursachen und hängt mit dem Alter und der Entwicklung des Kindes zusammen. Starke Impulse und Gefühle können von Kleinkindern noch nicht ausreichend kontrolliert werden. Auch äußere Umstände spielen dabei eine wichtige Rolle. \N Referentin:  Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: Online\NAnmeldung: info@ekiz-wipptal.at 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WENN KLEINE KINDER BEISSEN (BIS 3 JAHRE)</strong></p><p>Was tun wenn Kinder beißen?</p><p>Wenn es in der Gruppe Beißvorfälle gibt, ist das ein enormer Stress sowohl für die Kinder gruppe oder -krippe als auch für die Eltern. Beißen von Kleinkindern hat mehrere Ursachen und hängt mit dem Alter und der Entwicklung des Kindes zusammen. Starke Impulse und Gefühle können von Kleinkindern noch nicht ausreichend kontrolliert werden. Auch äußere Umstände spielen dabei eine wichtige Rolle.&nbsp;</p><p><strong> Referentin:</strong>&nbsp; Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong> Online</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:info@ekiz-wipptal.at">info@ekiz-wipptal.at</a>&nbsp;</strong></p>
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SUMMARY:WINDELN, TÖPFCHEN UND CO
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DESCRIPTION:WINDELN, TÖPFCHEN UND CO\N Wie kann das Kind in diesem Entwicklungsschritt unterstützt werden?\NWann sollte ein Kind sauber sein? Mein Kind ist untertags sauber, braucht nachts aber noch Windeln? Wie kann ich ein Kind dabei unterstützen, sauber zu werden? Mein Kind verweigert das Töpfchen, was kann ich machen? Diese Fragen und mehr rund ums Sauber werden, werden in diesem Vortrag angesprochen. Anschaulich und verständlich wird die kindliche Entwicklung erklärt und mit diesem Wissen und praktischen Beispielen bekommen die TeilnehmerInnen ein Gefühl dafür, wie sie ihr Kind in diese Entwicklungsphase gut begleiten können. \N Referentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at\N\N\N\N \N \N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WINDELN, TÖPFCHEN UND CO</strong></p><p><strong> Wie kann das Kind in diesem Entwicklungsschritt unterstützt werden?</strong></p><p>Wann sollte ein Kind sauber sein? Mein Kind ist untertags sauber, braucht nachts aber noch Windeln? Wie kann ich ein Kind dabei unterstützen, sauber zu werden? Mein Kind verweigert das Töpfchen, was kann ich machen? Diese Fragen und mehr rund ums Sauber werden, werden in diesem Vortrag angesprochen. Anschaulich und verständlich wird die kindliche Entwicklung erklärt und mit diesem Wissen und praktischen Beispielen bekommen die TeilnehmerInnen ein Gefühl dafür, wie sie ihr Kind in diese Entwicklungsphase gut begleiten können.&nbsp;</p><p><strong> Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong> office@ekiz-kramsach.at</p><table cellpadding="0"><tbody><tr><td colspan="2">&nbsp;</td><td colspan="2">&nbsp;</td></tr></tbody></table>
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SUMMARY:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN - (Wie) Geht das?
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DESCRIPTION:MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN\N(Wie) Geht das?\NIm Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: info@ekiz-terfens.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>MIT DEM SCHIMPFEN UND NÖRGELN AUFHÖREN</strong></p><p><strong>(Wie) Geht das?</strong></p><p>Im Zusammenleben mit Kindern stoßen wir immer wieder an unsere persönlichen Grenzen und greifen auf das zurück, was wir von unserem eigenem Aufwachsen so gut kennen: Laut werden. Sie wissen zwar genau, dass Schreien und Schimpfen mit dem Kind nicht wirklich gut sind, aber Sie wissen nicht, wie Sie im Endeffekt die Aufmerksamkeit ihres Kindes bekommen? Erfahrungen, die jede/r von uns nur zu gut kennt. Sie können das ändern.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:info@ekiz-terfens.at">info@ekiz-terfens.at</a></strong></p>
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SUMMARY:KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER
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DESCRIPTION:KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER\NWie im Säuglingsalter der Grundstein für gegenseitiges Zuhören gelegt werden kann.\NDie Körperpflege der kleinen Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- oder ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesen vielen vermeintlich „unbedeutenden“ Alltagshandlungen mit den kleinen Kindern liegt jedoch ein „Schlüssel“ verborgen zum Erlernen der ersten elementaren sozialen Kompetenzen: nämlich gegenseitiges Zuhören, sich Mitteilen lernen und aktiv mithelfen. • Was können Eltern bereits von Anfang an dazu beitragen, dass ihr Kind, wenn es älter wird, gerne mit ihnen zusammenarbeitet? • Wie können Eltern die Eigeninitiative der Kinder von Anfang an fördern? Ein Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Tipps gibt Antworten darauf.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom  \NAnmeldung:  hallo@ekiz-wattens.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER</strong></p><p><strong>Wie im Säuglingsalter der Grundstein für gegenseitiges Zuhören gelegt werden kann.</strong></p><p>Die Körperpflege der kleinen Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- oder ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesen vielen vermeintlich „unbedeutenden“ Alltagshandlungen mit den kleinen Kindern liegt jedoch ein „Schlüssel“ verborgen zum Erlernen der ersten elementaren sozialen Kompetenzen: nämlich gegenseitiges Zuhören, sich Mitteilen lernen und aktiv mithelfen. • Was können Eltern bereits von Anfang an dazu beitragen, dass ihr Kind, wenn es älter wird, gerne mit ihnen zusammenarbeitet? • Wie können Eltern die Eigeninitiative der Kinder von Anfang an fördern? Ein Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Tipps gibt Antworten darauf.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;&nbsp;<em><a href="mailto:hallo@ekiz-wattens.at">hallo@ekiz-wattens.at</a></em></strong></p>
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SUMMARY:Wenn kleine Kinder beißen 
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DESCRIPTION:Wenn kleine Kinder beißen \NEs gibt Phasen im Leben eines Kindes, wo es anfängt, andere Menschen zu beißen. Das löst verständlicherweise bei den betroffenen Eltern große Verunsicherung aus, aber auch für Kinderkrippen stellen Beißvorfälle eine enorme Herausforderung dar.\NBeißen von Kleinkindern hat mehrere Ursachen und hängt mit äußeren Faktoren und dem  Entwicklungsstand des Kindes zusammen.\NIn diesem Webinar werden Hintergründe beleuchtet, warum es zu Beißattacken kommen kann;\NStrategien erarbeiten, wie damit umgehen – dem Kind gegenüber als auch den Eltern gegenüber;\NKonkrete Beispiele besprechen und reflektieren\N \NVortragende:  Mag. Martina Gitzl-Zecha, Elternbildung Tirol / Erziehungswissenschaftlerin, Kinderkrippenpädagogin, Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:  info@ekiz-wipptal.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Wenn kleine Kinder beißen </strong></p><p>Es gibt Phasen im Leben eines Kindes, wo es anfängt, andere Menschen zu beißen. Das löst verständlicherweise bei den betroffenen Eltern große Verunsicherung aus, aber auch für Kinderkrippen stellen Beißvorfälle eine enorme Herausforderung dar.</p><p>Beißen von Kleinkindern hat mehrere Ursachen und hängt mit äußeren Faktoren und dem&nbsp; Entwicklungsstand des Kindes zusammen.</p><p>In diesem Webinar werden Hintergründe beleuchtet, warum es zu Beißattacken kommen kann;</p><p>Strategien erarbeiten, wie damit umgehen – dem Kind gegenüber als auch den Eltern gegenüber;</p><p>Konkrete Beispiele besprechen und reflektieren</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Vortragende:&nbsp;</strong> Mag. Martina Gitzl-Zecha, Elternbildung Tirol / Erziehungswissenschaftlerin, Kinderkrippenpädagogin, Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp; <a href="mailto:info@ekiz-wipptal.at">info@ekiz-wipptal.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Regeln und Werte in der Erziehung
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DESCRIPTION:Regeln und Werte in der Erziehung\NWelche Regeln und Werte in der Erziehung leben? Kurzbeschreibung Werte werden oft beschworen und deren Verlust oft beklagt. Aber welche Werte sind mir wichtig? Welche Werte sind verbindlich? Wofür brauchen wir Werte und Tugenden in der Familie und im Kontakt mit Kindern? In diesem Workshop priorisieren wir gemeinsam die wirklich wichtigen Werte und Tugenden eines jeden Einzelnen. Wir formulieren gemeinsam positive Ziele und sprechen über die Umsetzung im Alltag.\N Referentin: Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin\NAnmeldung: kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at\NOrt:  Rennweg 29, 6020 Innsbruck
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Regeln und Werte in der Erziehung</strong></p><p>Welche Regeln und Werte in der Erziehung leben? Kurzbeschreibung Werte werden oft beschworen und deren Verlust oft beklagt. Aber welche Werte sind mir wichtig? Welche Werte sind verbindlich? Wofür brauchen wir Werte und Tugenden in der Familie und im Kontakt mit Kindern? In diesem Workshop priorisieren wir gemeinsam die wirklich wichtigen Werte und Tugenden eines jeden Einzelnen. Wir formulieren gemeinsam positive Ziele und sprechen über die Umsetzung im Alltag.</p><p><strong> Referentin:</strong> Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at">kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at</a></p><p><span style="color: #000000;"><strong>Ort:</strong></span>&nbsp; Rennweg 29, 6020 Innsbruck</p>
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SUMMARY:WENN GESCHWISTER STREITEN 
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DESCRIPTION:WENN GESCHWISTER STREITEN \NWas kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?\NBei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: ekiztelfs@gmail.com\N \N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WENN GESCHWISTER STREITEN </strong></p><p><strong>Was kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?</strong></p><p>Bei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:ekiztelfs@gmail.com">ekiztelfs@gmail.com</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:WENN GESCHWISTER STREITEN
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DESCRIPTION:WENN GESCHWISTER STREITEN\NWas kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?\NBei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: ekiztelfs@gmail.com
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WENN GESCHWISTER STREITEN</strong></p><p><strong>Was kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?</strong></p><p>Bei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:ekiztelfs@gmail.com">ekiztelfs@gmail.com</a></p>
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SUMMARY:KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER
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DESCRIPTION:KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER\NWie im Säuglingsalter der Grundstein für gegenseitiges Zuhören gelegt werden kann.\NDie Körperpflege der kleinen Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- oder ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesen vielen vermeintlich „unbedeutenden“ Alltagshandlungen mit den kleinen Kindern liegt jedoch ein „Schlüssel“ verborgen zum Erlernen der ersten elementaren sozialen Kompetenzen: nämlich gegenseitiges Zuhören, sich Mitteilen lernen und aktiv mithelfen. • Was können Eltern bereits von Anfang an dazu beitragen, dass ihr Kind, wenn es älter wird, gerne mit ihnen zusammenarbeitet? • Wie können Eltern die Eigeninitiative der Kinder von Anfang an fördern? Ein Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Tipps gibt Antworten darauf.\NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom  \NAnmeldung:   info@ekiz.or.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>KLEINE HANDLUNGEN MIT GROSSER BEDEUTUNG – DIE KÖRPERPFLEGE DER KLEINKINDER</strong></p><p><strong>Wie im Säuglingsalter der Grundstein für gegenseitiges Zuhören gelegt werden kann.</strong></p><p>Die Körperpflege der kleinen Kinder nimmt im Familienalltag einen wichtigen Platz ein: sei es wickeln, baden, an- oder ausziehen: sie können ein angenehmes Miteinander werden oder Stress auslösen. In diesen vielen vermeintlich „unbedeutenden“ Alltagshandlungen mit den kleinen Kindern liegt jedoch ein „Schlüssel“ verborgen zum Erlernen der ersten elementaren sozialen Kompetenzen: nämlich gegenseitiges Zuhören, sich Mitteilen lernen und aktiv mithelfen. • Was können Eltern bereits von Anfang an dazu beitragen, dass ihr Kind, wenn es älter wird, gerne mit ihnen zusammenarbeitet? • Wie können Eltern die Eigeninitiative der Kinder von Anfang an fördern? Ein Mix aus theoretischen Inputs und praktischen Tipps gibt Antworten darauf.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;&nbsp; info@<em>ekiz</em>.or.at</strong></p>
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SUMMARY:ESSEN MIT KINDERN 
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/essen-mit-kindern-4
DESCRIPTION:ESSEN MIT KINDERN \NWie kann ein Kind ein gesundes Essverhalten entwickeln? Kurzbeschreibung Wem das Essverhalten des Kindes Sorgen bereitet, das Kind zu wenig oder zu viel isst. Was ist „normal“ und ab wann muss ich mir Sorgen machen? Dann ist dieser Vortrag genau das richtige für Sie! Dieser Vortrag setzt sich mit folgenden Fragen und Themenschwerpunkte auseinander: • Was ist gesunde Ernährung und wie viel „Ungesundes“ darf sein? • Wie können wir Kindern dabei unterstützen sich gut zu ernähren und dabei wichtige Grundsteine für ihr weiteres Leben zu legen? • Welche Regeln und Rituale sind ab welchem Alter sinnvoll? Hierbei wird auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden eingegangen, von Beikost bis Burger, von Babyalter bis Teenager, über Tischmanieren und Familienfeste.\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:office@ekiz-kramsach.at\N\N\N\N \N \N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ESSEN MIT KINDERN </strong></p><p><strong>Wie kann ein Kind ein gesundes Essverhalten entwickeln?</strong> Kurzbeschreibung Wem das Essverhalten des Kindes Sorgen bereitet, das Kind zu wenig oder zu viel isst. Was ist „normal“ und ab wann muss ich mir Sorgen machen? Dann ist dieser Vortrag genau das richtige für Sie! Dieser Vortrag setzt sich mit folgenden Fragen und Themenschwerpunkte auseinander: • Was ist gesunde Ernährung und wie viel „Ungesundes“ darf sein? • Wie können wir Kindern dabei unterstützen sich gut zu ernähren und dabei wichtige Grundsteine für ihr weiteres Leben zu legen? • Welche Regeln und Rituale sind ab welchem Alter sinnvoll? Hierbei wird auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden eingegangen, von Beikost bis Burger, von Babyalter bis Teenager, über Tischmanieren und Familienfeste.</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p>Ort: online via Zoom</p><p>Anmeldung:office@ekiz-kramsach.at</p><table cellpadding="0"><tbody><tr><td colspan="2">&nbsp;</td><td colspan="2">&nbsp;</td></tr></tbody></table>
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SUMMARY:DIE BEDEUTUNG DER BINDUNG FÜR DIE KINDLICHE ENTWICKLUNG 
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DESCRIPTION:DIE BEDEUTUNG DER BINDUNG FÜR DIE KINDLICHE ENTWICKLUNG \NWie kann die Bindungssicherheit des Kindes in der Erziehung gefördert werden?\NWie hängen die Qualität der frühkindlichen Bindung, Vertrauen und Lernerfolg zusammen? Was befähigt Kinder, sichere Entwicklungsschritte zu gehen und bedeutsame Schlüsselkompetenzen zu erwerben? In diesem Workshop sprechen wir über Bindung, Bindungsqualität und die Bedeutung der sicheren Bindung für Kinder in ihrer Entwicklung. Gemeinsam erarbeiten wir Möglichkeiten und Strategien, welche zur Stärkung der Bindung beitragen können.\NReferentin: Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin\NAnmeldung: kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at\NOrt: Habichtstraße 9 6080 Innsbruck\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>DIE BEDEUTUNG DER BINDUNG FÜR DIE KINDLICHE ENTWICKLUNG </strong></p><p><strong>Wie kann die Bindungssicherheit des Kindes in der Erziehung gefördert werden?</strong></p><p>Wie hängen die Qualität der frühkindlichen Bindung, Vertrauen und Lernerfolg zusammen? Was befähigt Kinder, sichere Entwicklungsschritte zu gehen und bedeutsame Schlüsselkompetenzen zu erwerben? In diesem Workshop sprechen wir über Bindung, Bindungsqualität und die Bedeutung der sicheren Bindung für Kinder in ihrer Entwicklung. Gemeinsam erarbeiten wir Möglichkeiten und Strategien, welche zur Stärkung der Bindung beitragen können.</p><p><strong>Referentin:</strong> Anita Tschugg, Kindergartenpädagogin, Früherzieherin, Family Support Trainerin</p><p><strong>Anmeldung:</strong> <a href="mailto:kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at">kinderkrippe@kinderfreunde-tirol.at</a></p><p><strong>Ort:&nbsp;</strong>Habichtstraße 9 6080 Innsbruck</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:WENN GESCHWISTER STREITEN
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DESCRIPTION:WENN GESCHWISTER STREITEN\NWas kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?\NBei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WENN GESCHWISTER STREITEN</strong></p><p><strong>Was kann ich tun um die Beziehung zwischen Geschwistern zu stärken?</strong></p><p>Bei diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie man Kinder unterstützen kann, miteinander auszukommen. Rivalität zwischen Geschwister, Streit, Eifersucht, Neid, Ungerechtigkeit, sind Gefühle, die in einer Familie vorkommen können. Wie wir als Eltern darauf reagieren, kann ausschlaggebend dafür sein, ob die Kinder sich verstanden fühlen und ein gutes, respektvolles miteinander im Familienalltag möglich ist. Indem wir Erwachsene auf Konflikte zwischen Kinder unterstützend und „richtig“ reagieren, können wir das Entstehen dieser Konflikte verringern und vor allem die Beziehung zwischen den Kindern so stärken, dass sie ein Leben lang davon profitieren. Lernen Sie Konflikte zu reduzieren und ein achtsames Miteinander zu ermöglichen.</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin Orte Bezirk Innsbruck Land, Innsbruck Stadt, Schwaz, Kufstei</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a>&nbsp;</p>
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SUMMARY:ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG 
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DESCRIPTION:ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG \NWie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?\NDie Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderung sein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indem sie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und sie in ihrer Selbständigkeit unterstützen. Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: • wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren Gefühlen • Annehmen auch von negativen Gefühlen • Kindern Autonomie ermöglichen • statt Strafen, logische Konsequenzen • Kooperation von Kindern erreichen • Lösungssuche zu „unlösbaren“ Problemen in der Erziehung\N Referentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: Nößlacherstr. 7i, 6150 Steinach am Brenner\NAnmeldung: office@ekiz-kramsach.at \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ACHTSAMER UMGANG MIT KINDERN ALS GRUNDLAGE VON ERZIEHUNG </strong></p><p><strong>Wie kann ein achtsamer Umgang mit Kindern gelebt werden?</strong></p><p>Die Erziehung und die Beziehung zu Kindern kann eine Herausforderung sein. In diesem Vortrag bekommen Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern, die Möglichkeit zu verstehen, wie sie Kinder erziehen indem sie Beziehung schaffen. Wie sie mit Kindern kooperieren können und sie in ihrer Selbständigkeit unterstützen. Mit folgenden Themen werden wir uns beschäftigen: • wertschätzender und achtsamer Umgang mit Kindern und ihren Gefühlen • Annehmen auch von negativen Gefühlen • Kindern Autonomie ermöglichen • statt Strafen, logische Konsequenzen • Kooperation von Kindern erreichen • Lösungssuche zu „unlösbaren“ Problemen in der Erziehung</p><p><strong> Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort:</strong> Nößlacherstr. 7i, 6150 Steinach am Brenner</p><p><strong>Anmeldung:</strong>&nbsp;<a href="mailto:office@ekiz-kramsach.at">office@ekiz-kramsach.at</a>&nbsp;</p><h2>&nbsp;</h2><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Teenies und die Pubertät - besser als ihr Ruf!
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DESCRIPTION:TEENIES UND DIE PUBERTÄT. BESSER ALS IHR RUF!\NWie können Eltern eine gute Beziehung zu ihren Teenagern aufbauen und beibehalten?\NWenn aus Kindern Teenager werden, steht die Familie vor neuen Herausforderungen und Chancen. Jesper Juul betont, dass in dieser Zeit aus Erziehung, Beziehung wird. Das Gleichgewicht zwischen Halt-geben und Los-lassen, Vertrauen und Kontrolle, Leistung und „chilligen Nichts-Tun“ kommt immer wieder ins Schwanken. Was passiert, wenn bei einem „Pubertier“ das Gehirn wegen Baustelle geschlossen zu sein scheint? Wie können Eltern ein Netzwerk aufbauen, um gemeinsam ihre Teens durch diese Zeit begleiten zu können? Wie kann Kommunikation mit Teenagern gelingen? Auf diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam Antworten finden.\NMMag.a Flora Papanthimou, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Erziehungswissenschafterin, Family Support Trainerin, Lebens- und Sozialberaterin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout-Prävention\NOrt: online via Zoom (EKIZ Holzgau)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>TEENIES UND DIE PUBERTÄT. BESSER ALS IHR RUF!</p><p>Wie können Eltern eine gute Beziehung zu ihren Teenagern aufbauen und beibehalten?</p><p>Wenn aus Kindern Teenager werden, steht die Familie vor neuen Herausforderungen und Chancen. Jesper Juul betont, dass in dieser Zeit aus Erziehung, Beziehung wird. Das Gleichgewicht zwischen Halt-geben und Los-lassen, Vertrauen und Kontrolle, Leistung und „chilligen Nichts-Tun“ kommt immer wieder ins Schwanken. Was passiert, wenn bei einem „Pubertier“ das Gehirn wegen Baustelle geschlossen zu sein scheint? Wie können Eltern ein Netzwerk aufbauen, um gemeinsam ihre Teens durch diese Zeit begleiten zu können? Wie kann Kommunikation mit Teenagern gelingen? Auf diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam Antworten finden.</p><p>MMag.a Flora Papanthimou, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Erziehungswissenschafterin, Family Support Trainerin, Lebens- und Sozialberaterin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout-Prävention</p><p>Ort: online via Zoom (EKIZ Holzgau)</p>
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SUMMARY:Kunterbunte Kindernächte
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DESCRIPTION:Kunterbunte Kindernächte\NKinder liebevoll in den Schlaf und durch die Nacht begleiten\NVon Beginn an ist „Schlaf“ eines der größten Themen, die Eltern beschäftigen. Ist das Babyalter vorbei, wandeln sich auch die Schlafgewohnheiten. So individuell wie jedes Kind, so bunt und unterschiedlich sind auch die Nächte mit Kindern.\NWie kann ich mein Kind gut in den Schlaf begleiten?\NWie finden wir als Familie zu einer ruhigen Nacht?\NDer Vortrag geht auf die Besonderheiten des Schlafes des Klein- und Kindergartenkindes und die Themen rund um Kindernächte ein und soll zu einer bedürfnis- und bindungsorientierten Auseinandersetzung mit der individuellen Gestaltung der Nächte mit Kindern anregen.\NReferentin Mag.a Robin Menges, Klinische- und Gesundheitspsychologin, Family Counceler, Supervisorin\NSteinach:        DI 3.2.26 um 19.30 Uhr \NOrt:       Eltern-Kind-Zentrum Wipptal – Zentrale, Nösslacherstr. 7, Steinach\NReferentin:      Andrea Eigentler, Dipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin,  SAFE-Mentorin, Stillberaterin EISL, Senorische Integration im Dialog n. U.Kiesling, Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin\N  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Kunterbunte Kindernächte</strong></p><p>Kinder liebevoll in den Schlaf und durch die Nacht begleiten</p><p>Von Beginn an ist „Schlaf“ eines der größten Themen, die Eltern beschäftigen. Ist das Babyalter vorbei, wandeln sich auch die Schlafgewohnheiten. So individuell wie jedes Kind, so bunt und unterschiedlich sind auch die Nächte mit Kindern.</p><p>Wie kann ich mein Kind gut in den Schlaf begleiten?</p><p>Wie finden wir als Familie zu einer ruhigen Nacht?</p><p>Der Vortrag geht auf die Besonderheiten des Schlafes des Klein- und Kindergartenkindes und die Themen rund um Kindernächte ein und soll zu einer bedürfnis- und bindungsorientierten Auseinandersetzung mit der individuellen Gestaltung der Nächte mit Kindern anregen.</p><p><strong>Referentin </strong>Mag.a Robin Menges, Klinische- und Gesundheitspsychologin, Family Counceler, Supervisorin</p><p><strong>Steinach:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; DI 3.2.26 um 19.30 Uhr </strong></p><p><strong>Ort:</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eltern-Kind-Zentrum Wipptal – Zentrale, Nösslacherstr. 7, Steinach</p><p><strong>Referentin: &nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Andrea Eigentler, Dipl. EFL-Beraterin, Emotionelle Erste-Hilfe-Fachberaterin,&nbsp; SAFE-Mentorin, Stillberaterin EISL, Senorische Integration im Dialog n. U.Kiesling, Dipl. Kindergartenpädagogin und Früherzieherin</p><p>&nbsp;&nbsp;</p>
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SUMMARY:ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/alternative-paedagogik-ein-blick-hinter-die-kulissen-3
DESCRIPTION:ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN\NMontessori / Waldorf / Pikler … schon öfters gehört, aber was ist eigentlich wirklich damit gemeint?\NIm Laufe der Erziehung stehen Eltern immer wieder vor Entscheidungen, wo ihr Kind in die Krippe, in den Kindergarten oder in die Schule gehen soll? Verschiedene zusätzliche pädagogische Richtungen haben in der Zwischenzeit unser Bildungssystem bereichert: Montessori-, Waldorf-, Pikler-Pädagogik sind bei uns am meisten bekannt. • Was sind wichtige Merkmale der jeweiligen Pädagogik? • Was unterscheidet sie? Was verbindet sie? In dieser Veranstaltung können Eltern mehr Einblick in die unterschiedlichen reformpädagogischen Richtungen erhalten, ohne jedoch eine Richtung zu favorisieren. Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug. \NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:   info@ekiz-ibk.at 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN</strong></p><p><strong>Montessori / Waldorf / Pikler … schon öfters gehört, aber was ist eigentlich wirklich damit gemeint?</strong></p><p>Im Laufe der Erziehung stehen Eltern immer wieder vor Entscheidungen, wo ihr Kind in die Krippe, in den Kindergarten oder in die Schule gehen soll? Verschiedene zusätzliche pädagogische Richtungen haben in der Zwischenzeit unser Bildungssystem bereichert: Montessori-, Waldorf-, Pikler-Pädagogik sind bei uns am meisten bekannt. • Was sind wichtige Merkmale der jeweiligen Pädagogik? • Was unterscheidet sie? Was verbindet sie? In dieser Veranstaltung können Eltern mehr Einblick in die unterschiedlichen reformpädagogischen Richtungen erhalten, ohne jedoch eine Richtung zu favorisieren. Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.&nbsp;</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;&nbsp; <a href="mailto:info@ekiz-ibk.at">info@ekiz-ibk.at</a> </strong></p>
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SUMMARY:ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/alternative-paedagogik-ein-blick-hinter-die-kulissen-4
DESCRIPTION:ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN\NMontessori / Waldorf / Pikler … schon öfters gehört, aber was ist eigentlich wirklich damit gemeint?\NIm Laufe der Erziehung stehen Eltern immer wieder vor Entscheidungen, wo ihr Kind in die Krippe, in den Kindergarten oder in die Schule gehen soll? Verschiedene zusätzliche pädagogische Richtungen haben in der Zwischenzeit unser Bildungssystem bereichert: Montessori-, Waldorf-, Pikler-Pädagogik sind bei uns am meisten bekannt. • Was sind wichtige Merkmale der jeweiligen Pädagogik? • Was unterscheidet sie? Was verbindet sie? In dieser Veranstaltung können Eltern mehr Einblick in die unterschiedlichen reformpädagogischen Richtungen erhalten, ohne jedoch eine Richtung zu favorisieren. Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug. \NReferentin: Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: online via Zoom\NAnmeldung:   info@ekiz.or.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>ALTERNATIVE PÄDAGOGIK: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN</strong></p><p><strong>Montessori / Waldorf / Pikler … schon öfters gehört, aber was ist eigentlich wirklich damit gemeint?</strong></p><p>Im Laufe der Erziehung stehen Eltern immer wieder vor Entscheidungen, wo ihr Kind in die Krippe, in den Kindergarten oder in die Schule gehen soll? Verschiedene zusätzliche pädagogische Richtungen haben in der Zwischenzeit unser Bildungssystem bereichert: Montessori-, Waldorf-, Pikler-Pädagogik sind bei uns am meisten bekannt. • Was sind wichtige Merkmale der jeweiligen Pädagogik? • Was unterscheidet sie? Was verbindet sie? In dieser Veranstaltung können Eltern mehr Einblick in die unterschiedlichen reformpädagogischen Richtungen erhalten, ohne jedoch eine Richtung zu favorisieren. Ein Mix aus Theorie und viel Praxisbezug.&nbsp;</p><p><strong>Referentin:</strong>&nbsp;Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Erziehungswissenschaftlerin, Ausbildung zur Kinderkrippenbetreuerin, Gestalt-Pädagogin, Leitung Eltern-Kind-Gruppen, Diplomierte Pikler© Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong>&nbsp;online via Zoom</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;&nbsp; info@<em>ekiz</em>.or.at</strong></p>
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SUMMARY:Resilienz - die psychische Widerstandskraft stärken
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URL:https://elternbildung-tirol.at/veranstaltungen-neu/resilienz-die-psychische-widerstandskraft-staerken
DESCRIPTION:Resilienz - die psychische Widerstandskraft stärken\NWie können wir die psychische Widerstandskraft unserer Kinder stärken?\NKurzbeschreibung: Das Leben ist nicht immer leicht und jeder Mensch ist zeitweise mit großen Herausforderun gen konfrontiert. Gesundheit ist das wichtigste im Leben – hört man immer wieder. Dazu gehört auch die psychi sche Gesundheit. Wie können wir die psychische Widerstansfähigkeit, die so genannte „Resilienz“ bei unseren Kindern stärken sodass sie von klein auf lernen ihre psychische Gesundheit zu achten und zu stärken? Welche Risiko- und Schutzfaktoren kann es im Leben eines Kindes geben und wie können wir es unterstützen auch mit schwierigen Situationen gut umzugehen? Mit diesen und weiteren Fragen werden wir uns im Rahmen des Vor trages auseinandersetzen\NReferentin: MMag.a Flora Papanthimou, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin,Kinder-, Jugend- und Familienpsychologin, Erziehungswissenschafterin, Family Support Trainerin, Lebens- und Sozialberaterin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout-Prävention\N \NOrt: Kindervilla Krahvogl - Krahvoglstr. 16, 6020 Innsbruck
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Resilienz - die psychische Widerstandskraft stärken</strong></p><p>Wie können wir die psychische Widerstandskraft unserer Kinder stärken?</p><p><strong>Kurzbeschreibung:</strong> Das Leben ist nicht immer leicht und jeder Mensch ist zeitweise mit großen Herausforderun gen konfrontiert. Gesundheit ist das wichtigste im Leben – hört man immer wieder. Dazu gehört auch die psychi sche Gesundheit. Wie können wir die psychische Widerstansfähigkeit, die so genannte „Resilienz“ bei unseren Kindern stärken sodass sie von klein auf lernen ihre psychische Gesundheit zu achten und zu stärken? Welche Risiko- und Schutzfaktoren kann es im Leben eines Kindes geben und wie können wir es unterstützen auch mit schwierigen Situationen gut umzugehen? Mit diesen und weiteren Fragen werden wir uns im Rahmen des Vor trages auseinandersetzen</p><p>Referentin: MMag.a Flora Papanthimou, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin,Kinder-, Jugend- und Familienpsychologin, Erziehungswissenschafterin, Family Support Trainerin, Lebens- und Sozialberaterin, Diplomierte Expertin für Stress- und Burnout-Prävention</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Ort:</strong> Kindervilla Krahvogl - Krahvoglstr. 16, 6020 Innsbruck</p>
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SUMMARY:FAMILIENBUDGET OPTIMIEREN 
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DESCRIPTION:FAMILIENBUDGET OPTIMIEREN \NWie können Familien ihr Budget im Blick bewahren? \NWeniger Ausgaben als Einnahmen. Das klingt einfach, aber die Umstellung, wenn ein Gehalt wegfällt, fällt nicht jedem leicht. Vor allem was tun bei unerwarteten Ausgaben? Als junge Familie passiert es nicht selten, dass man dadurch in die roten Zahlen schlittert. Wie können wir darauf reagieren und es vorbeugen? Habe ich als Elternteil genug vorgesorgt für alle Fälle? Wie schaffe ich es, mich finanziell abzusichern?\NReferentin: Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin\NOrt: online via Zoom / EKIZ Holzgau\NAnmeldung: kk-holzgau@tsn.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>FAMILIENBUDGET OPTIMIEREN </strong></p><p><strong>Wie können Familien ihr Budget im Blick bewahren? </strong></p><p>Weniger Ausgaben als Einnahmen. Das klingt einfach, aber die Umstellung, wenn ein Gehalt wegfällt, fällt nicht jedem leicht. Vor allem was tun bei unerwarteten Ausgaben? Als junge Familie passiert es nicht selten, dass man dadurch in die roten Zahlen schlittert. Wie können wir darauf reagieren und es vorbeugen? Habe ich als Elternteil genug vorgesorgt für alle Fälle? Wie schaffe ich es, mich finanziell abzusichern?</p><p><strong>Referentin:</strong> Mag.a Avelina Martinez-Löffler, Juristin, Lebens- und Sozialberaterin</p><p><strong>Ort:</strong> online via Zoom / EKIZ Holzgau</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;<a href="mailto:kk-holzgau@tsn.at">kk-holzgau@tsn.at</a></strong></p>
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SUMMARY:Wenn kleine Kinder beißen-bis 3 Jahre
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DESCRIPTION:WENN KLEINE KINDER BEISSEN (BIS 3 JAHRE)\NWas tun wenn Kinder beißen?\NWenn es in der Gruppe Beißvorfälle gibt, ist das ein enormer Stress sowohl für die Kinder gruppe oder -krippe als auch für die Eltern. Beißen von Kleinkindern hat mehrere Ursachen und hängt mit dem Alter und der Entwicklung des Kindes zusammen. Starke Impulse und Gefühle können von Kleinkindern noch nicht ausreichend kontrolliert werden. Auch äußere Umstände spielen dabei eine wichtige Rolle. \N Referentin:  Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung\NOrt: Online\NAnmeldung:  info@ekiz-terfens.at
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WENN KLEINE KINDER BEISSEN (BIS 3 JAHRE)</strong></p><p>Was tun wenn Kinder beißen?</p><p>Wenn es in der Gruppe Beißvorfälle gibt, ist das ein enormer Stress sowohl für die Kinder gruppe oder -krippe als auch für die Eltern. Beißen von Kleinkindern hat mehrere Ursachen und hängt mit dem Alter und der Entwicklung des Kindes zusammen. Starke Impulse und Gefühle können von Kleinkindern noch nicht ausreichend kontrolliert werden. Auch äußere Umstände spielen dabei eine wichtige Rolle.&nbsp;</p><p><strong> Referentin:</strong>&nbsp; Mag.a Martina Gitzl-Zecha, Leitung Eltern-Kind-Gruppen; Kleinkind-Pikler-Pädagogin, Referentin für Früherziehung</p><p><strong>Ort:</strong> Online</p><p><strong>Anmeldung:&nbsp;&nbsp;<a href="mailto:info@ekiz-terfens.at">info@ekiz-terfens.at</a></strong></p>
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